In Schönheit erspielt
In Köln dreht das Theater die kulturelle Geometrie der Stadt jetzt um. Das Zentrum ist weit draußen, der Rand ist in der Mitte.
Zum Zentrum wird das immer mehr sich verfestigende Provisorium des «Depots» im Vorort Mülheim. Bis 2019 wird das Schauspiel dort mindestens noch bleiben müssen.
Als «Außenspielstätte» aber hat Intendant Stefan Bachmann sich zumindest für eine Spielzeit einen Platz im Herzen der Stadt erobert: das halbfertige Kleine Schauspielhaus, ein Teil des großen, zur Zeit im Dornröschenschlaf die Fortsetzung der Sanierung erwartenden Komplexes von Schauspielhaus und Oper am Offenbachplatz. Mit den Spielorten tauschten zu Beginn der Spielzeit auch die Spielweisen die Plätze: am Rande die streng formalisierte Pflege eines ewigen Klassikers, im Zentrum die freche Präsentation schnell vergänglicher Gegenwartsbespiegelung.
Alles ist Bühne:
Bachmanns «Hamlet»
Der Traditionsverpflichtung kommt Stefan Bachmann mit einer mit allen Wassern der aktuellen ästhetischen Moden gewaschenen Inszenierung nach. Er setzt dem mit seiner Inszenierung von Horváths «Geschichten aus dem Wiener Wald» in der letzten Spielzeit begonnenen Stil der Reduktion fort. Auf derselben Parkettdrehscheibe ...
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es ist anzunehmen, dass bei der anerkannt großen freiheitsliebe der bevölkerung einerseits
und der erwiesen großen rücksichtslosigkeit
des möglichen gegners andererseits es über kurz oder lang zwangsläufig zu zusammenstößen kommen wird.
hans von dach, der totale widerstand
wir müssen als schweizer armee das undenkbare denken!
christoph brunner, armeesprecher
ich...
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