Daten für Januar
Aachen, Grenzlandtheater
27. Wainwright, Das Verhör (U)
R. Anja Junski
Aachen, Theater
5. Heckmanns, Hier kommen wir nicht
lebendig raus. Versuch einer Heldin
R. Roland Hüve
7. Lausund, Konfetti! Ein Zauberabend
für politisch Verwirrte
R. Martin Kloepfer
14. Molière, Tartuffe
R. Christina Rast
Baden-Baden, Theater
13. Kannstein, Das Phantom des Louvre
R. Thomas Höhne
Basel, Theater
21.
Pelewin, Empire V –
Ein Vampirroman
R. Alexander Nerlich
27. Wilder, Wir sind noch einmal
davon gekommen
R. Amélie Niermeyer
Berlin, Ballhaus Naunynstrasse
14. Kroesinger, Bezar, Mican u.a., 301 (U)
R. Hans-Werner Kroesinger u.a.
Berlin, Berliner Ensemble
3. Büchner, Dantons Tod
R. Claus Peymann
16. Heym, Faust. Fragment 1911 –
Eine Montage (U)
R. Manfred Karge
27. Lessing, Miss Sara Sampson
R. Günter Krämer
Berlin, Deutsches Theater
20. Sartre, Die schmutzigen Hände
R. Jette Steckel
22. Vinterberg, Die Kommune
R. Rafael Sanchez
Berlin, Grips Theater
25. Ensemble/Ludwig/Heymann,
Die fabelhaften Millibillies (U)
R. Franziska Steiof
Berlin, Maxim Gorki Theater
14. Fontane, Effi Briest
R. Jorinde Dröse
15. Sternburg, Der Penner ist jetzt
schon wieder woanders (U)
R. Ekat Cordes
Berlin, Renaissance-Theater
8. Kehlmann, Geister in ...
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Theater heute Januar 2012
Rubrik: Daten, Seite 62
von
Die Theaterdirektorin Emanuela Striese weiß Bescheid. «Man kann über alles Theater machen, bloß nicht über anderthalb Stunden», klärt sie den dramatisch dilettierenden Professor Gollwitz auf, der berechtigte Zweifel an der Bühnentauglichkeit seiner spätpubertären Römertragödie «Der Raub der Sabinerinnen» hegt. Und während Gollwitz (Matthias Leja) auf seinen...
«Man kann einen Staat erst verstaatlichen, wenn er komplett bankrott ist» – diese aktuelle Sottise zur Euro-Krise stammt von Elfriede Jelinek und wurde 2008 geschrieben. Damals bezog er sich auf die Haftungsübernahme des österreichischen Staates für die wegen zweifelhafter Finanzaktionen in die Krise geratene Gewerkschaftsbank BAWAG. Jelinek hat mit «Die...
Ferner ist keiner. 200 Jahre ist Kleist nun tot, ein Doppelselbstmord am Wannsee von einem, «dem auf Erden nicht zu helfen war». Radikaler, unversöhnter mit dem Relativierenden des alltäglichen Lebensvollzugs in der «gebrechlichen Einrichtung der Welt» als Kleist war keiner unserer Klassiker. Im Zeitalter von Ironie, achselzuckendem Laissez-faire und ideologischer...
