Daten (11/2020)
Aachen, Theater
18. Das Ende von Eddy//Cyborg 2020 – Where is my mind (U)
R. Melina Pyschny und Tommy Wiesner
Aalen, Theater der Stadt
22. Ebel, Ox & Esel – Eine Art Krippenspiel
R. Winfried Tobias
Altenburg Gera, THeater
10. nach Andersen, Des Kaisers neue Kleider
R. Lena Hesse
22. nach Süskind, Der Kontrabass
R. Manuel Kressin
20. nach Collodi, Pinocchio
R.
Axel Brauch
Ansbach, Theater
11. nach Willemsen, Habe Häuschen. Da würden wir leben
R. Robert Arnold
18. nach Andersen, Das hässliche Entlein
R. Lucka Svobodova (Theater Kopfüber)
19. nach Kruse, Urmel aus dem Eis
R. Martin Borowski
28. Krauße, In fünfzig Jahren ist alles vorbei. Ein Otto-Reutter-Abend
R. Axel Krauße
Augsburg, Theater
27. Gavran, Eiscreme
R. Petra Wintersteller
Baden-Baden, Theater
6. Uhl, Stadt Land Oos (U)
R. Michael Uhl
22. Löhle nach den Gebrüdern Grimm, Die Bremer Stadtmusikanten
R. Thomas Höhne
Bamberg, E.T.A.-Hoffmann-Theater
21. Maar und Limmer, Herr Bello und das blaue Wunder
R. Jana Vetten
Basel, Theater
1. Abdel-Maksoud, Café Populaire
R. Nora Abdel-Maksoud
10. Lindemann, Zehn unbekümmerte Anarchistinnen (Junges Theater)
R. Béa Nichele
13. nach Homer, Odyssee
R. Antú Romero Nunes
27. nach ...
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Theater heute November 2020
Rubrik: Daten, Seite 54
von
Selten so einen muffeligen Dorfrichter Adam gesehen: keine Pirouetten auf der spiegelglatten Glatze, kein Brandauer-artiges heiteres Pointenschnappen, kein Großkomödianten-Rüsseln im Rollenfuttertrog. Werner Wölbern hat sich sogar die legendäre Glatze versagt, jenes untrügliche Dorfrichter-Signal für den bei Kleist im Grunde keineswegs unsympathischen Schwerenöter,...
Die Welt ist eine Scheibe. Das ist nicht neu für den Raumregisseur Ulrich Rasche, der bei seinen monumentalen Laufmaschinen selten auf ein Drehmoment verzichtet. Doch hier, in seiner jüngsten Bühnenaufbereitung von Heinrich von Kleists ungeheuerlicher Novelle «Das Erdbeben in Chili» für das Münchner Residenztheater, ist das eine doppelt sinnfällige Setzung,...
«Nothing on» heißt die durch die britische Provinz tourende Sexkomödie samt Sardinenwerbung, deren erster Akt in Michael Frayns Theater-im-Theater-Stück «Noises off», deutsch «Der nackte Wahnsinn», dreimal gezeigt wird: zuerst als Generalprobe, einen Monat später bei einer Matinée und schließlich noch einmal nach zehnwöchiger Tournee, wenn allen das Stück schon so...
