Beim Sex und in der Kunst gibt es keinen Fortschritt
Schauspielstudenten haben es gut. Sie werden oft schon beim zweiten Intendantenvorspiel oder Schauspielschultreffen aus dem dritten Ausbildungsjahr direkt ins Stadttheater weggecastet (für Schauspielstudenten machen Hochschulreform und Bachelor daher wirklich Sinn) – ein staatlich subventionierter Übergang in den Beruf. Nur der Fokus Regie hat sich bei den betreffenden Förderstellen noch nicht herumgesprochen, obwohl sie mit insgesamt elf deutschsprachigen Regiestudiengängen die theoretische und praktische Ausbildung außerhalb des Theaters finanzieren.
Aber irgendwie muss man dann ja auch von außen in das Theater reinkommen.
«Die Studierenden hatten einfach kein Podium in der Stadt, um öffentlich wahrgenommen zu werden», sagt die Hamburger Dozentin Barbara Müller-Wesemann. Darum suchte sie 2002 nach Partnern, um dieses Defizit gleich für alle anderen Hochschulen mit zu beheben. Sie gewann Thalia-Intendant Ulrich Khuon für ihre Idee, einmal im Jahr jeweils eine Arbeit aller deutschsprachigen Regiehochschulen in die Gaußstraße einzuladen, und ihr Chef Jürgen Flimm, damals noch Künstlerischer Leiter des Studiengangs Schauspielregie der Uni Hamburg, konnte den Deutschen Bühnenverein ...
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Schweindi Sei doch nicht so streng, Hasi, was soll denn unser Sohn über die Welt denken, wenn er das hört. Wir sind doch Familienmenschen, eine richtig einheimische Familie. Wir sind gefühlvolle Menschen und müssen die Worte nachsichtig einsetzen.
Hasi Da muss unserem Familienoberhaupt aber einmal das Schwänzchen himmelwärts aufsteigen, sonst ist es Essig mit den...
Gründe, kritisch zu sein, gibt es genug», schreibt Friedrich Schirmer im Vorwort zum neuen Spielplanheft des Deutschen Schauspielhauses. Zwar meint er damit mehr die Verhältnisse in der Welt, aber zu den Verhältnissen in seinem Theater gibt es ja auch einiges zu sagen. Inszenierungen, Schauspielerleistungen, Intendantenscherze, Spielplanentscheidungen,...
«Sie war nicht der Kumpeltyp», bestätigt auch Jaecki Schwarz, Gröllmanns Partner in diversen DEFA- und Nachwende-TV-Produktionen, bevor sein Kollege Hermann Beyer das Sujet in abstraktere Gefilde hebt: «Richtung Romy Schneider, würd’ ich denken.» Es ist dann an Michael Gwisdek, das Spektrum noch ein wenig zu erweitern: «Monroe, Deneuve – das war Jenny in der DDR.»...
