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Zeitschrift für Ballett, Tanz und Performance

Herausgeber 
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin

Redaktion  
Hartmut Regitz, Dorion Weickmann, Arnd Wesemann 
Mitarbeit: Sofie Goblirsch, Marc Staudacher
Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin 
Tel +49 (0)-30-254495-20, Fax -12 
redaktion@tanz-zeitschrift.de

www.tanz-zeitschrift.

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Gestaltung & Bildredaktion 
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Anzeigen / Advertising 
Annika Kusche, Tel +49-(0)2154-42 90 51
Fax: +49-(0)2154-41705
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mediaservice.kusche@gmx.de

Verlag 
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH,
Verleger und Geschäftsführer
Michael Merschmeier (V.i.S.d.P.)
Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin 
kontakt@der-theaterverlag.de
www.der-theaterverlag.de

Druck 
BWH GmbH, Hannover

Erscheinungsweise 
Monatlich mit einem Doppelheft im August und dem Jahrbuch im September 

Preise Einzelheft und Doppelheft 
€ 14; Jahrbuch € 29,50

Abonnement für ein Jahr (inkl. Versand-kosten) Deutschland € 169, Europa € 189. Schüler und Studenten zahlen gegen Einreichung der Studienbescheinigung (inkl. Versandkosten) innerhalb Deutschlands 
€ 99, innerhalb Europas € 139. Weitere Preise auf Anfrage.

Abonnement & Vertrieb 
Sigloch Distribution GmbH & Co. KG. 
Der Theaterverlag – ...

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Tanz Dezember 2018
Rubrik: Service, Seite 76
von

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Stoic

Wer 2016 die Art Basel besucht hat, erkennt das Bühnenbild in Göteborg auf Anhieb wieder. Die eng bepackten Bücherregale mit namenlosen Bänden um einen Seerosenteich. Das Chesterfield-Sofa, den Konzertflügel, das anonyme Grau: Für Sidi Larbi Cherkaouis neues Tanztheater «Stoic» hat der bildende Künstler Hans op de Beeck seine begehbare Installation «The Collector’s...

Ausstellungen 12/18

Hans Christian Andersen. Poet mit Feder und Schere

Früher nannte man ihn gern den «größten Dänen aller Zeiten». Aber ausgerechnet seine Größe hinderte Hans Christian Andersen daran, sich auf der Bühne zu verwirklichen. Mit 1,85 Meter für damalige Verhältnisse überlebensgroß, blieb ihm zunächst nur das Schreiben. Erst als sich 1831 auf einer Deutschlandreise der...

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Die Zeit der großen Wartesäle ist vorbei. Zweckentfremdet, befriedigen sie inzwischen andere Bedürfnisse. Im Basler Bahnhof SBB beispielsweise ist heute im Wartesaal eine Brasserie zu Hause. Die Leere und Langeweile, die hier einst geherrscht haben müssen, lassen sie nicht mehr spüren. Da muss man sich schon eine Vorstellung des Nederlands Dans Theater anschauen,...