Ausstellungen 12/18

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Hans Christian Andersen. Poet mit Feder und Schere

Früher nannte man ihn gern den «größten Dänen aller Zeiten». Aber ausgerechnet seine Größe hinderte Hans Christian Andersen daran, sich auf der Bühne zu verwirklichen. Mit 1,85 Meter für damalige Verhältnisse überlebensgroß, blieb ihm zunächst nur das Schreiben. Erst als sich 1831 auf einer Deutschlandreise der Bleistift «wie von selbst» zu bewegen begann, entdeckte er für sich das Zeichnen.

Wenig später kam der Scherenschnitt hinzu, und der entwickelte sich unter seiner Hand zu einer Möglichkeit, die eigene Fantasie noch filigraner und facettenreicher «tanzen» zu lassen als die Feder. Es kann kein Zufall sein, dass sich unter den vielen bildnerischen Beispielen Andersens in der Kunsthalle -Bremen immer wieder Ballerinen finden – und die wiederum auf Plattencovern von Kate Bush oder den Pet Shop Boys, die ebenfalls in der Ausstellung zu -sehen sind. Bis 24. Februar;

www.kunsthalle-bremen.de
 

Köln, Deutsches Tanzarchiv Köln im Tanzmuseum, www.sk-kultur.de 
«Gert Weigelt. Autopsie in Schwarz/Weiß». Bis zum 27. Januar 2019  

Lausanne, SAPA, Schweizer Archiv der Darstellenden Künste, www.tanzarchiv.ch 
«Sigurd Leeder – Spuren des ...

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Tanz Dezember 2018
Rubrik: Kalender, Seite 54
von

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