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Marina Abramović
Seit zehn Jahren beschäftigt sie sich mit Leben und Wirken der ultimativen Primadonna assoluta. Nun realisiert die serbische Performance-Künstlerin in München ihr Opernprojekt «7 Deaths of Maria Callas». Mit Arien, die Callas unsterblich machten, sowie der Musik eines Landsmanns: des Komponisten Marko Nikodijević. Wir sind dabei 

Rebecca Ringst
Sie zählt seit Langem zu den avanciertesten Bühnen- und Kostümbildnerinnen in der Opernszene.

Zum Auftakt unserer neuen Serie «My Favorite Space» über Raum- und Lichtgestaltung werfen wir einen Blick auf eine ihrer bevorzugten Arbeiten

Lotte de Beer
Einen Namen machte sie sich mit der Gründung der Kompagnie «Operafront», deren Idee es war, Grenzen zu überwinden zwischen der Kunst und dem Publikum. Inzwischen inszeniert die niederländische Regisseurin an den großen Bühnen und zeigt dabei eine unverkennbar feministische Handschrift. Zeit für ein Gespräch

Jahrbuch 2020
Was ist die Uraufführung des Jahres? Welches Opernhaus hat in der vergangenen Saison entscheidende Akzente gesetzt, welche Sängerin, welcher Sänger hat außergewöhnlich überzeugt? Welches Bild bleibt besonders haften? Antworten gibt das Jahrbuch «Oper 2020» – mit ...

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Opernwelt September/Oktober 2020
Rubrik: Service, Seite 80
von Red.

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Grauzone

Vor einem Jahr war es so weit: Im Osten Georgiens präsentierte sich ein neues Musikfestival, das Tsinandali Festival. Benannt ist es nach dem Schauplatz, einem historischen Anwesen, das im frühen 19. Jahrhundert dem georgischen Dichterfürsten (und General der russischen Armee) Alexander Tschawtschawadse als Wohnsitz diente und bis heute ein renommiertes Weingut...

Die Intelligenz der Gefühle

Gleich drei Ausstellungen hat Alexander Kluge in den vergangenen Monaten der Oper gewidmet: an seinem Geburtsort Halberstadt, in Ulm, wo er an der Hochschule für Gestaltung gemeinsam mit Edgar Reitz die Abteilung für Filmgestaltung leitete, und in Stuttgart, wo er bis in die Gegenwart hinein die Entstehung von Inszenierungen verfolgt. Die 400-jährige Geschichte der...

Zweite Reihe

Ein Horn begleitet die Titelheldin auch hier. Doch Klarinette und Fagott gesellen sich dazu, eine Zwiesprache, die weniger das Leid einer verklärten, vergötterten Heroine zum Ausdruck bringt als einer verletzten, zagenden Frau. Eine Nummer kleiner, das trifft es nicht ganz bei Ferdinando Paër und seiner 1804 in Dresden uraufgeführten «Leonora». Es ist, wenn man so...