Was kommt...
Nina Stemme ist ohne Frage die beste dramatische Sopranistin unserer Zeit. Und sie sucht sich ihre Partien genau aus. Aida war, zwischen viel Wagner, eine Wunschpartie. Jetzt kommt die Minnie in «La fanciulla del West» hinzu. Und zwar in ihrer schwedischen Heimat. Christof Loy inszeniert.
Das Interesse an der Antike zieht sich durch die Operngeschichte. Nun hat der in Düsseldorf lehrende Komponist Manfred Trojahn eine Orest-Oper geschrieben. Die Uraufführung in Amsterdam dirigiert Marc Albrecht, Katie Mitchell inszeniert.
Mit dabei: Bariton Dietrich Henschel
Er sucht sich seine Rollen abseits aller Fachklischees: Roberto Saccà ist der Palestrina in Zürichs neuer Produktion der Oper von Pfitzner. Am Pult steht Ingo Metzmacher,
Jens-Daniel Herzog ist für die Szene verantwortlich.
Sie war einer der führenden Soprane ihrer Zeit und später eine viel gesuchte Lehrerin: Jetzt wird Reri Grist 80 Jahre alt. Im «Opernwelt»-Interview erzählt sie von den Erfahrungen mit Zerbinetta und Konstanze, jungen Stimmen und alten Dirigenten.
Er wurde bewundert wie kaum ein anderer Sänger der Nachkriegszeit: George London, der 1949 nach Wien kam und als Don Giovanni ebenso Furore machte wie in seinen ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
- Alle Opernwelt-Artikel online lesen
- Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Opernwelt Januar 2012
Rubrik: Service, Seite 72
von
ARTE
1.1. – 7.00 Uhr
Silvesterkonzert 2007 aus Caracas.
Sinfónica de la Juventud Venezolana Simón Bolívar, Venezuelan Brass Ensemble, Alexis Cárdenas und Ensemble, Gustavo Dudamel.
1.1. – 9.45 Uhr
Opening Gala der Los Angeles Philharmonic.
Musikalische Leitung: Gustavo Dudamel. Solist: Herbie Hancock.
1.1. – 12.10 Uhr/18.25 Uhr
Das Neujahrskonzert 2012.
Live aus dem Teatro...
Als Octavian, als Cherubino, als Komponist in «Ariadne» war sie nahezu unschlagbar, auch in ihren Sopranpartien hatte sie wenig Konkurrenz zu fürchten: Sena Jurinac, eine der großen Sängerpersönlichkeiten der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts. Privat allerdings hat sie, trotz ihrer Welterfolge, nie viel Wesens um sich gemacht. Einfach, bescheiden und...
Er kann es. Auf der Bühne ist Mariusz Kwiecien ganz bei sich. Als ob das Spiel, die Entäußerung coram publico eine Kraft sei, die den Körper inspiriert, die Stimme elektrisiert und unter Spannung hält. Ihr den letzten Kick gibt, den siebten Sinn für die innere Wahrheit einer Rolle oder Figur. Egal ob Kwiecien (immer wieder) das Geheimnis von Mozarts dissoluto...
