TV, Streams, Kino 1/24
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01.01. – 19.05 Uhr
Opern- und Operettengala
In einem Konzert aus dem Herkulessaal präsentierten Ivan Repušić und das Münchner Rundfunkorchester 2015 mit Golda Schultz und Sergey Skorokhodov einen Abend quer durch das Belcanto-Repertoire.
arte
01.01. – 18.15 Uhr
Neujahrskonzert aus Venedig
Fabio Luisi und das Orchestra del Teatro La Fenice eröffnen das Jahr mit dem traditionellen Neujahrskonzert – als Solisten sind Eleonora Buratto und Fabio Sartori zu hören.
06.01. – 18.
40 Uhr
Golda Schultz in Salzburg
Schon 2015 war die südafrikanische Sopranistin Golda Schultz in Salzburg ein Festspiel-Highlight – 2023 kehrte sie triumphierend zurück. Sie singt u. a. Arien aus den Mozart-Opern «Così fan tutte» und «Don Giovanni», begleitet vom Mozarteumorchester Salzburg unter dem mitreißenden Dirigenten Antonello Manacorda.
07.01. – 17.25 Uhr
Kristine Opolais in Kaunas
In der barocken Kathedrale St. Peter und Paul im litauischen Kaunas dirigiert Constantine Orbelian Stars aus Lettland, Litauen und Armenien: Sopranistin Kristine Opolais, Tenor Liparit Avetisyan sowie das Kaunas City Symphony Orchestra und der Kaunas State Choir präsentieren bekannte Klassiker.
21.01. – 17.40 Uhr
Mahler: 2. ...
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Opernwelt Januar 2024
Rubrik: Service, Seite 59
von
Lange wurde Georg Friedrich Händel verwöhnt von den Erfolgen, die ihm seine Wahlheimat London bescherte. Der wuchtige Hallenser, seit 1727 britischer Staatsbürger, hatte das Opernleben auf der Insel dominiert. Seine Royal Academy of Music sorgte durch den Starsänger Senesino sowie zwei konkurrierende Primadonnen für Furore – Francesca Cuzzoni und Faustina Bordoni...
Das also ist des Pudels Kern! Kein kapriziöser Kobold, kein Sartyr und auch kein Zauberer – ein General im sandfarbenen Militäranzug tritt vor den Gelehrten Faust hin, haust gar im gleichen Haus, eine Etage tiefer (Ausstattung: Camilla Bjørnvad), im düsteren Satanszimmer. Während der (vermeintliche) Titelheld noch chemische Formeln an jene Tafel schreibt, die auch...
György Ligetis «Le Grand Macabre» ist der seltene und zudem höchst erfolgreiche Fall einer Buffa aus der Feder eines Avantgardisten. Die 1978 in Stockholm uraufgeführte musikalische Groteske vom Weltuntergang mit ihrem handfest-derben Libretto und den marionettenhaft überzeichneten Figuren wurde selbst an mittleren und kleinen Häusern gespielt – meist als Grand...
