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01.01. – 00.35 Uhr
The Magic Flute - Das Vermächtnis der Zauberflöte
«Die Zauberflöte» in neuem Gewand: Florian Sigls Spielfilm zeigt Mozarts berühmtes Singspiel aus seinem Todesjahr als Fantasy-Abenteuer.

01.01. – 18.15 Uhr
Neujahrskonzert aus dem Teatro La Fenice in Venedig
Der britische Dirigent Daniel Harding leitet Chor und Orchester des Teatro La Fenice beim Neujahrskonzert 2025 nun zum fünften Mal.

Der Abend reicht von orchestralen Meisterwerken bis zu Höhepunkten der italienischen Oper, vorgetragen von der Sopranistin Mariangela Sicilia und dem Tenor Francesco Demuro. Traditionell endet der Abend mit dem legendären Gefangenenchor «Va, pensiero» aus «Nabucco» und dem Duett mit Chor «Libiamo ne' lieti calici» aus «La traviata».

02.01. – 23.10 Uhr
Bernstein & Gershwin: Zwei Amerikaner in Paris
Das Orchestre National de France lädt in großer symphonischer Besetzung zu einem festlichen Konzert nach Paris ein. Stéphane Denève dirigiert, am Klavier sitzt mit Lise de la Salle eine der bedeutendsten Pianistinnen ihrer Generation. Den Auftakt des Konzerts bildet die schwungvolle «Candide»-Ouvertüre von Leonard Bernstein, gefolgt von George Gershwins «Ein Amerikaner in Paris».

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Opernwelt Januar 2025
Rubrik: Service, Seite 60
von

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Der jährliche Besuch des Festivals im südostirischen Wexford gleicht mitunter dem Griff in die Wundertüte, bei dem man mal einen guten Fang macht, mal nicht und gelegentlich das große Los zieht, wie 2014 mit Jacopo Furonis «Christina, regina di Svezia» geschah. Von Anfang an beschloss der kleine Gründerkreis passionierter Opernliebhaber, der das Festspiel 1951 aus...

Zu nobel für die Bühne

Wieviel Feinheit verträgt die Kunstform Oper? Charles Gounod schrieb für «Roméo et Juliette» eine außerordentliche Musik: gelehrt in der Verwendung traditioneller polyphoner Techniken, gediegen in ihrem wohltönenden, kunstvoll ausbalancierten Stimmensatz, raffiniert in der Aufbietung aparter Klangeffekte. Vom «großen Pinsel» machte Gounod ungern einmal Gebrauch, er...

Meine Heimat

Orpheus, der Ursänger, erhob seine Stimme, um Tiere und Götter zu besänftigen. Und Magdalena Kožená? Fast flehentlich richtet sich ihr Blick zum Himmel über Prag. Sie selbst, so zumindest suggeriert es das Cover ihres neuen Albums, scheint über den Häusern der tschechischen Hauptstadt zu schweben, in der sich einst das Hauptquartier des Lärms befand, um die...