TV-Klassiktipps
arte
1./7.3. – 6.00 Uhr
Arcadi Volodos
aus dem Musikverein Wien. Werke von Schumann und Liszt.
2.2. – 5.10 Uhr (3)
3.3. – 18.00 Uhr (4)
Operngeschichten.
Dokumentationsreihe von
Nicolas Crapanne. 3. La clemenza di Tito. 4. Carmen.
3.3. – 18.30 Uhr
8./19.3. – 6.00 Uhr
Kurt Masur dirigiert
Beethoven, Brahms und Bach. Gewandhausorchester Leipzig und Thomanerchor Leipzig.
Solist: Renaud Capuçon, Violine.
4.3. – 0.15 Uhr
25.
3. – 6.00 Uhr
Maria João Pires und Pavel Gomziakov spielen
Mozart und Schumann. Orchestre Royal de Chambre de Wallonie, Augustin Dumay.
4.3. – 3.55 Uhr
18.3. – 3.20 Uhr
Georg Kreisler gibt es gar nicht – Eine Verbeugung.
Film von Dominik Wessely.
Mit Barbara Kreisler-Peters, Eva Menasse, Daniel Kehlmann, Konstantin Wecker u. a.
4.3. – 6.00 Uhr
Susan Graham singt
französische Lieder. Verbier Festival 2009. Mit Malcolm Martineau, Klavier.
5.3. – 6.00 Uhr
Lang Lang spielt
Prokofjew: 3. Klavierkonzert. Orchestre de Paris, Paavo Järvi.
6.3. – 6.00 Uhr
Kap der guten Stimmen.
Südafrika im Opernrausch.
Die Dokumentation von Ralf Pleger begleitet die Nachwuchssänger der einzigen Oper Südafrikas, der Cape Town Opera, auf einer Tournee durchs ganze Land.
10.3. – 18.30 Uhr
21.3. – 6.00 Uhr
Eröffnungskonzert ...
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Opernwelt März 2013
Rubrik: Service, Seite 58
von Andrea Müller
Ein lang anhaltendes Tiefdruckgebiet liegt über den Opernhäusern der mecklenburgischen Ostseeküste. Seit Jahren lauert die Fusion von Schwerin und Rostock, zwei Städten, die sich traditionell nicht grün sind. Das Ministerium hat eine Münchner Managementfirma beauftragt, entsprechende Szenarien auszuarbeiten, wieweit sie umgesetzt werden, ist immer noch unklar. Der...
Ein Kind war er nicht mehr. Aber die Väter und Großväter machten ihm noch zu schaffen. Brahms vor allen, weniger Reger. Natürlich auch Bach. Zuchtmeister der Form, die nichts laufen ließen. Die der Fantasie Beine machten, indem sie ihr Zügel anlegten. Damit sie sich nicht im Blauen verliere, unterwegs immer ein feste Burg im Auge behalte. Was ist schöpferische...
Mit den letzten 42 Takten seines 1829 uraufgeführten Schwanengesangs Guillaume Tell hat Rossini die Tür in ein neues Jahrhundert aufgestoßen. Schwebende Klangflächen über harmonisch labilen Dreiklangsbrechungen evozieren nicht nur den Sonnenaufgang der Freiheit, der auf die Nacht der Tyrannei folgt, sondern auch eine ungewisse Zukunft. Bis zum erlösenden C-Dur ist...
