TV-Klassiktipps
ARTE
1.5. – 6.00 Uhr
Ein Pianist lädt ein.
Konzert von Leon Fleisher im Pariser Salon der Fondation Singer-Polignac. Werke von Bach, Chopin, Debussy und Schubert.
1.5. – 10.10 Uhr
4./10./16.5. – 6.00 Uhr
17.5. – 5.55 Uhr
27.5. – 6.05 Uhr
Orlando di Lasso: Lagrime di San Pietro.
Collegium Vocale Gent, Philippe Herreweghe.
1.5. – 11.00 Uhr
8.5. – 6.00 Uhr
Eine Musikstunde mit Yuri Bashmet.
Der Bratschist bei Proben in seinem Haus am Mittelmeer.
1.5. – 19.15 Uhr
6./12.5. – 6.00 Uhr
Monteverdi: Il combattimento di Tancredi e Clorinda.
St. Denis 2008. Le Concert d’Astrée, Emmanuelle Haïm. Solisten: Rolando Villazón, Topi Lehtipuu und Patrizia Ciofi.
2.5. – 6.00 Uhr
András Schiff spielt
Mozart im Teatro Olimpico. Andrea Barca Ensemble.
2.5. – 23.30 Uhr
8./21.5. – 5.00 Uhr
Nicht von dieser Welt.
Dokumentation von Claus Wischmann und Holger Preuße über Murray Perahia.
3./9.5. – 6.00 Uhr
Janine Jansen interpretiert
Tschaikowsky. Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, Christoph Poppen.
5./11.5. – 6.00 Uhr
Brahms: Symphonie Nr. 4.
Laeiszhalle Hamburg. NDR Sinfonieorchester, Christoph von Dohnányi.
7.5. – 3.00 Uhr
9.5. – 10.00 Uhr
Himmelstöne.
Dokumentation von André Schäfer über die Orgelbau-Dynastie Klais.
OP ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
- Alle Opernwelt-Artikel online lesen
- Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Opernwelt Mai 2011
Rubrik: Service, Seite 52
von
Es ist eine Berufung mit Planziel. Nicht nur, dass die Stadt mit ihrem neuen Intendanten Übliches vereinbart hat, im Fall von Ulf Schirmer zwei Premieren und bis zu 30 Dirigate pro Spielzeit. Zugleich erging auch ein inhaltlicher Auftrag: Die Leipziger Oper müsse zum Repertoire-Haus umgebaut werden. «Kein Stagione-Betrieb also», sagt der gerade Berufene, «weg auch...
«Erst eine Kindheit, grenzenlos und ohne Verzicht und Ziel... Auf einmal Schrecken, Schranke, Schule, Frohne und Absturz in Versuchung und Verlust.» War es eine düstere Vorahnung, die den jungen Bernd Alos Zimmermann dazu brachte, Rainer Maria Rilkes «Imaginären Lebenslauf» zu vertonen? Die Klavierlieder des Komponisten, der 1970 freiwillig aus dem Leben schied,...
«Die Geburt des Films aus dem Geist der Musik» hat Theodor W. Adorno aus der Musik Richard Wagners herausgehört, frei nach Nietzsche. Das Thema Wagner und Film erscheint aber breiter, umfassender, so dass es in dem 400-Seiten-Band, der aus einer Dissertation hervorging, nur als einer von mehreren möglichen Aspekten aufscheint. Das macht die Autorin Sabine Sonntag...
