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05.02. – 20.15 Uhr
Semyon Bychkov dirigiert

Dmitri Schostakowitsch, Symphonie Nr. 5, d-moll opus 47

05.02. – 21.00 Uhr
Valerie Gergiev dirigiert

Dmitri Schostakowitsch, Symphonie Nr. 12, d-moll opus 112 «Das Jahr 1917»

12.02. – 11.00 Uhr
Annette Dasch – Die Gretchenfrage

Porträt mit Ausschnitten aus dem Konzert im Münchner Herkulessaal (2011). Münchner Rundfunkorchester. ML: Piollet – S: Dasch

 

arte

01.02. – 01.

45 Uhr
Andreas Scholl – Countertenor
Dokumentation

05.02. – 01.10 Uhr
Die Natur in der Musik – F. Schubert & I. Strawinsky zu vier Händen

Zwei der derzeit gefragtesten französischen Pianisten, David Kadouch und Adam Laloum, haben sich in Nantes einer großen Herausforderung gestellt: Sie interpretierten die Transkription für zwei Klaviere von Strawinskys «Frühlingsopfer». Außerdem gaben sie vierhändig Schuberts «Lebensstürme».

05.02. – 02.05 Uhr
Die Natur in der Musik – Vivaldi Recomposed

Der deutsch-britische Pianist und Komponist Max Richter befördert Vivaldis «Vier Jahreszeiten» in einer «Neukomposition» für elektronische Instrumente ins 21. Jahrhundert. Eine unkonventionelle Bearbeitung, die ganz neue Facetten des berühmten Meisterwerks enthüllt.

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Opernwelt Februar 2017
Rubrik: Service, Seite 56
von Andrea Kaiser

Vergriffen
Weitere Beiträge
Das kalte, heiße Herz

In der entscheidenden Szene schweigt das Orchester. Die Pariser Abendgesellschaft auf der Bühne wird von einem Pianisten unterhalten, der sich als Nachfolger Chopins versteht und in der Tat etwas Nocturne-artiges auf die Tasten zaubert – langsam, elegisch in H-Dur beginnend, dann vollgriffig virtuos ausholend. Wie sich später herausstellt, soll er ein Spion...

Zweite Natur

Er war gerade 28 Jahre jung, als er mit New Yorks Philharmonikern einen echten Coup landete: Bei einer Aufführung von György Ligetis «Le Grand Macabre» stand er als Fürst Go-Go auf der Bühne, neben Stars wie Barbara Hannigan (Gepopo) und Eric Owens (Nekrotzar), und machte mächtig Eindruck. 2010 war das. «Selten hatte ich so viel Spaß wie mit der brillanten...

Was kommt...

CHAYA CZERNOWIN
Was heißt Komponieren für Stimme? Diese Frage hat Chaya Czernowin schon in ihrem ersten Bühnenwerk «Pnima» (2000) beschäftigt. Sie steht auch im Zentrum ihrer neuen Oper «Infinite now» (Uraufführung: April 2017, Vlaanderen Opera). Ein Gespräch

ZEITGEISTOPER?
Knüpfen sie an die Tradition der «Zeitoper» des jungen Weill, Krenek oder Hindemith...