Spielpläne 6/23
P = Premiere ML = Musikalische Leitung I = Inszenierung B = Bühnenbild K = Kostüme C = Chor S = Solisten UA = Uraufführung
DEUTSCHLAND
Aachen Theater Aachen
www.theateraachen.de
- Massenet, Manon: 1., 10.
- Berg, Wozzeck: 4., 9., 11., 17., 25., 30.
Altenburg
siehe Gera
Augsburg Theater Augsburg martini-Park
de/" rel="nofollow" target="_blank">www.theater-augsburg.de
- Purcell, The Fairy Queen: 2.
- Rossini, Il viaggio a Reims: 4.
- Beethoven, Fidelio: 8., 28.
- Bolland, 3 Musketiere: 17. (P), 23., 24., 29., 30. (Freilichtbühne am Roten Tor) ML: Malek, I: Wiggers, B+K: Heine
Bad Elster König Albert Theater
www.chursaechsische.de
- Kálmán, Die Zirkusprinzessin: 2. (Produktion der Landesbühnen Sachsen)
- Benatzky, Im weißen Rössl: 28. (Produktion der Landesbühnen Sachsen)
- Verdi, Nabucco: 30. (Produktion des Nordböhmischen Opern- und Balletttheaters Ustí nad Labem) (NaturTheater)
Bad Lauchstädt Goethe-Theater
www.goethe-theater-bad-lauchstaedt.de
- Händel, Rinaldo: 9.-11.
Berlin Deutsche Oper Berlin
www.deutscheoperberlin.de
- Zandonai, Francesca da Rimini: 1., 3.
- Bizet, Carmen: 4., 8., 17.
- Donizetti, Lucia di Lammermoor: 7., 10.
- Verdi, La traviata: 11., 14.
...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
- Alle Opernwelt-Artikel online lesen
- Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Opernwelt Juni 2023
Rubrik: Service, Seite 67
von
Die Hauptsache ist es, das Ballett zuerst aus dem Weg zu schaffen; die Oper allerdings ist so fesselnd, und ich mag die Geschichte so sehr» – so schrieb Peter Tschaikowsky an seinen Bruder Anatol. Die Oper war denn auch ein voller Erfolg, das Ballett dagegen langweilte bei der gemeinsamen Uraufführung 1892 am Petersburger Mariinski-Theater. Doch die Oper wurde...
Für Johann Sebastian Bach war Kirchenmusik, wie die Predigt des sonntäglichen Gottesdienstes, Verkündigung – «der Glaube gesungen», wie er selbst auf einem seiner Kantaten-Autographe notierte. Schon im Konzertsaal mit dem Kult der ästhetischen Autonomie, erst recht aber auf der Opern-, gar der Tanzbühne scheinen seine beiden großen Passionen fehl am Platz. Und doch...
Das ultimative Idyll, vielleicht ist es auch nur eine Utopie, begegnet uns schon in Nummer zwei. «Es ruht so wohl, es ruht so warm», dichtete Eduard von Bauernfeld, von Franz Schubert in «Der Vater mit dem Kind» als klangliches Andachtsbild festgehalten. Und dass diese Minuten völlig kitschfrei gesungen werden, voller Wärme, inniglich und echt, vielleicht auch aus...
