Spielpläne
ML = Musikalische Leitung
I = Inszenierung
B = Bühnenbild
K = Kostüme
C = Chor
S = Solisten
P = Premiere
AP = A-Premiere
BP = B-Premiere
UA = Uraufführung
WA = Wiederaufnahme
Deutschland
Aachen
Tel. 0241/478 42 44+0180/500 34 64
Fax 0241/478 42 01
www.theater-aachen.de
– Beethoven, Fidelio: 15. (P), 21., 28.9.; 6., 10., 12., 27.10.; 1., 20., 22.11.; 1., 14., 20.12.; 19.1.; 1., 16., 26.2.
ML: Abdullah, I: Charim, B+K: Bazak, C: Klippert – S: Kuloglu, Newton, Saemundsson, Choi, U. Schneider, Rakic, Arroyo, Lawreszuk, Han, Hagendorn/Vink
– Il barbiere di Siviglia: 26.9. (WA)
– Liederabend Tito You: 29.9.
– Wagner pur: 13.10.
ML: Abdullah – S: DeVol u. a.
– Hänsel und Gretel: 4. (WA), 25.10.
Altenburg
siehe Gera
Alzenau
Fränkische Musiktage
Tel. 069/134 04 00
www.fraenkische-musiktage.de
18. Oktober – 24. November 2013
– Liederabend Julian Prégardien: 20.10.
– Süddeutscher Kammerchor (Jenemann): 23.10.
Annaberg-Buchholz
Tel. 03733/140 71 31/2
Fax 03733/140 71 40
www.winterstein-theater.de
– Der Studentenprinz in Heidelberg: 26.9. (WA)
– Händel, Messias: 29.9.
– Linie 1: 11.10. (WA)
– Der Freischütz: 12.10. (WA)
– Tell me on a Sunday: 13.10. (WA)
– Loewe, My Fair Lady: 27.10. (P)
Naturtheater Greifensteine
– Gasparone: 1.9.
A ...
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Opernwelt September/Oktober 2013
Rubrik: Service, Seite 71
von Andrea Müller
Bis auf den «Fliegenden Holländer» ist der Katalog der großen Werke Wagners bei dem von Ádám Fischer vor acht Jahren initiierten Festival «Wagner in Budapest» jetzt vollständig: Mit den «Meistersingern von Nürnberg» feierte die ungarische Hauptstadt den 200. Geburtstag des Meisters. Dank Schwiegervater Franz Liszt und seiner ungarischen Mitstreiter galt Budapest ja...
Achtzehn Koproduzenten weisen die fünf Premieren des Festivals in Aix-en-Provence diesen Sommer auf. Da schwant einem nichts Gutes. Das nach Salzburg und Bayreuth bedeutendste Opernfest in Europa als routinierte Probebühne für das, was in der folgenden Saison über die gesammelten Musiktheater-Bühnen tingelt? Oper – auf den kleinsten gemeinsamen Nenner gebracht? So...
Welch ein Finale! Ein berückendes Streicherflirren, ein opalisierendes Flimmern, ein Farbenfunkeln im verschwebenden Pianissimo, unterwegs ins Wesenlose. Lautenklang mischt sich drein, Schalmeienton, Oboenkringel, vor allem aber die altertümlich, ja, fast exotisch wirkende Viola pomposa. Und: Frauenstimmen von fern. Ein immerzu changierendes Band der Tonpoesie....
