Impressum Jahrbuch Opernwelt 24
65. JAHRGANG, JAHRBUCH 2024
Opernwelt wird herausgegeben von
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH ISSN 0030-3690
REDAKTION OPERNWELT
Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin Tel.: +49(0)30/25 44 95-55 | Fax: -12 redaktion@opernwelt.de www.opernwelt.de
REDAKTION
Jürgen Otten (V. i. S. d. P.), Clemens Haustein
REDAKTIONSBÜRO
Irene Naujoks |
de" rel="nofollow">redaktion@opernwelt.de GESTALTUNG | BILDREDAKTION Angelika Stein | foto@opernwelt.de
ANZEIGEN PRINT UND DER-THEATERVERLAG.DE
Annika Kusche Tel.: +49(0)2154/8970400 | Fax: +49(0)2154/41705 kusche@kusche-media.com mediaservice.kusche@gmx.de
VERLAG
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin kontakt@der-theaterverlag.de
GESCHÄFTSFÜHRUNG
Torsten Kutschke (geschäftsführender Gesellschafter, Verleger), Sönke Reimers
LEITUNG PRODUKTION:
Hans Dreier
LEITUNG LOGISTIK:
Ilja Sauer
ABONNEMENT UND VERTRIEB
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH Leserservice
60264 Frankfurt am Main Tel.: +49 30 20164991 | Fax: +49 30 20164992 E-Mail: leserservice@der-theaterverlag.de www.der-theaterverlag.de
UNSER DIGITALES ANGEBOT FINDEN SIE UNTER: www.der-theaterverlag.de/shop oder in Ihrem App- ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
- Alle Opernwelt-Artikel online lesen
- Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Opernwelt Jahrbuch 2024
Rubrik: Impressum, Seite 152
von
In einer Welt, die sich zunehmend und vor allem zunehmend rasant verändert, fällt auch der Kunst eine andere Rolle zu: Sie kann und muss auf all die Kriege, Krisen und (klimabedingten) Katastrophen direkt und schneller reagieren. Ihre wesentliche Aufgabe besteht darin, dass sie der Macht der beschleunigten Bilder, die durch die fortschreitende Digitalisierung den...
Dem französischen (Musik-)Philosophen, Debussy-Biographen und Autoren des vielleicht tiefsinnigsten Buches über den Tod, Vladimir Jankélévitch, verdanken wir eine fundiert-feinsinnige Skizzierung der Musik jenes Komponisten, dessen Schöpfungen, mit Ausnahme seines regelmäßig aufgeführten Requiems, noch heute nur wenigen Eingeweihten vertraut ist. «Wie einem...
Als erst zweite Oper einer Frau (nach Louise Bertins «La Esmeralda») wurde 1895 an der Pariser Opéra «La Montagne Noire» von Augusta Holmès uraufgeführt. Geboren 1847 in Paris als Tochter einer irischstämmigen Familie lernte sie ihr musikalisches Handwerk unter anderem als Schülerin César Francks. Ihre Werke veröffentlichte sie zunächst unter männlichem Pseudonym,...
