Impressum
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57. Jahrgang, Nr 9/10
Opernwelt wird herausgegeben von
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
ISSN 0030-3690
Best.-Nr. 752293
Redaktion Opernwelt
Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin
Tel.: +49(0)30/25 44 95 55
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E-Mail: redaktion@opernwelt.de
Redaktionsschluss dieser Ausgabe
war der 15.08.2016
Redaktion
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Albrecht Thiemann (V. i. S. d. P.
)
Autor und Berater
Stephan Mösch
Mitarbeit
Andrea Müller, Marc Staudacher
Gestaltung
Angelika Stein, Christian Henjes
Designkonzept
Ludwig Wendt Art Direction
Anzeigen – Print und kultiversum.de
Annika Kusche
Tel.: +49(0)2154/429051
Fax: +49(0)2154/41705
E-Mail: kusche@kusche-media.com,
mediaservice.kusche@gmx.de
Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin
Verleger und Geschäftsführer
Michael Merschmeier
Marketing
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fichtner@friedrichberlin.de
Abonnement und Vertrieb
Sigloch Distribution GmbH & Co. KG
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Druck
BWH GmbH, Hannover
Opernwelt erscheint monatlich, mit einem Doppelheft im September und einem Jahrbuch im Oktober.
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Opernwelt September/Oktober 2016
Rubrik: Service, Seite 104
von
Anfang August hat der Deutsche Bühnenverein mal wieder Zahlen veröffentlicht, die sogenannte Werkstatistik. Die Saison 2014/15 nach Sparten sortiert, in Tabellen quantifiziert, auf 416 Seiten. Neue Einsichten? Nicht wirklich. In der Oper liegen die üblichen Verdächtigen vorn. Allerdings hat Mozart diesmal die Chart-Krone an Verdi verloren. Mit 124...
Endlich ist er in Russland angekommen: Mieczyslaw Weinbergs «Idiot». Zwar gab es 1991 ein paar Aufführungen an der Pokrovsky Kammeroper in Moskau, doch gespielt wurde damals eine stark gekürzte Fassung, die bald vom Spielplan verschwand. Für das russische Publikum ist Weinberg bis heute eher ein namenloser Filmkomponist als Schöpfer von Klavier- und Kammermusik,...
Bernd Alois Zimmermanns «Soldaten» am Teatro Colón – das hat es noch nie gegeben. Eine Erstaufführung, nicht nur in Buenos Aires und Argentinien, sondern in ganz Südamerika. Die Einzigartigkeit, die außergewöhnliche Qualität dieses Ereignisses kann man nicht genug betonen. Und seine Tragweite besser verstehen, wenn man es aus der Geschichte des Hauses betrachtet.
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