Freiluftfreuden

Opernwelt - Logo

Auch das Schweizer Mittelland braucht ein Opernfestival. Deshalb stellt die Oper ­Schenkenberg im Aargau regelmäßig Freiluft­serien auf die Beine – wobei nach «Carmen» 2010 und «Il trovatore» 2013 jetzt Verdis «Rigoletto» an der Reihe ist. Als Scena dient diesen Sommer die dramatisch gefältelte Glas-Beton-Fassade der Turnhalle Mülimatt in Brugge: Vom 11. bis 27. August steht dort Giuliano Betta am Pult des Landesorchesters Nordrhein-Westfalen, Regie führt Jan Michael Horstmann. In Zukunft soll der Bespielrhythmus allerdings dichter werden.

Dafür tut sich die Oper ­Schenkenberg im Herbst mit dem Festival Solothurn Classics zusammen. Fortan wollen die Veranstalter das sommerliche Open-Air-Spektakel jedes Jahr ­anbieten – im Wechsel zwischen den Kantonen.  

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Opernwelt-Artikel online lesen
  • Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Opernwelt Juni 2016
Rubrik: Magazin, Seite 85
von Wiebke Roloff

Weitere Beiträge
EX ORIENTE: Goldmarks «Königin von Saba» aus Freiburg

Die Vergangenheit schien lange Zeit rosig. Karl Goldmarks «Königin von Saba» aus dem «Carmen»-Jahr 1875 war viele Jahre ein großer Erfolg. Dann ­geriet sie in Vergessenheit, erst allmählich kehrt sie auf die Spielpläne zurück: 2002 in Mannheim, 2015 in Freiburg. Diese letzte Produktion (siehe OW 6/2015) liegt nun auf CD vor. Während man für die Aufführungen im...

Spielpläne

ML = Musikalische Leitung
I = Inszenierung
B = Bühnenbild
K = Kostüme
C = Chor
S = Solisten
P = Premiere
AP = A-Premiere
BP = B-Premiere
UA = Uraufführung
WA = Wiederaufnahme

 

Deutschland

Aachen
Tel. 0241/478 42 44+0180/500 34 64
Fax 0241/478 42 01
www.theater-aachen.de
Bühne
– Smetana, Die verkaufte Braut: 5. (P), 10., 16., 18., 24., 26., 30.6.; 3., 6., 10.7.
ML: Thorau, I:...

Querbeet

Die Zeiten, wo ein Vertrag bei ­einem großen Label die Weltkarriere verhieß, sind auch bei der Decca vorbei. Zuletzt sind CD-Versuchsballons mit Danielle de Niese oder Nicole Cabell rasch wieder ­gesunken. Nach ihrer erfolgreichen Debüt-CD «Voice of Hope» (vor zwei Jahren) gibt man Pumeza Mat­shikiza nun eine zweite, verdiente CD-Chance.

Bei der diesmal fast ganz...