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Altehrwürdig
Friedrich Schiller war Stammgast in Altenburg. Seine Stücke wurden im Herzoglichen Hoftheater regelmäßig gespielt. Dazu Opern von Wagner, Bizet und Weber. Seit einiger Zeit ist das Theater geschlossen, gespielt wird in einem Theaterzelt. Zum Auftakt unserer Serie «Opernwelt auf Landpartie» fahren wir hin und schauen uns um

Neugierig
Seine Lehrer waren prominent. Tareq Nazmi studierte bei Edith Wiens und bei Christian Gerhaher. Und wurde bald darauf Mitglied der Bayerischen Staatsoper in München.

Seine Rollenporträts, zuletzt der Alvise in Ponchiellis «La Gioconda», zeichnen sich durch eine hohe Ausdrucksenergie aus. Grund genug für ein Interview

Vielfältig
Das Foto verrät es: Christoph Ehrenfellner ist von Haus aus Dirigent. Doch seit 2005 schreibt er auch Opern, darunter «Kain und Abel», «Judas» und «Mae Mona». Am Mainfrankentheater in Würzburg kommt nun sein neues Bühnenwerk mit dem schlicht-schönen Namen «Karl und Anna» heraus. Wir sind dabei

 

StreitlustigIhre Inszenierungen sind meistens große Herausforderungen für Hirn und Herz und streitbar. Dabei geht es Vera Nemirova wie ihrem Lehrer Peter Konwitschny stets um die Essenz des jeweiligen Bühnenwerks, um seine ...

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Opernwelt Mai 2024
Rubrik: Impressum, Seite 88
von

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Und wirkt wie neu entflammt

Diesem Anfang wohnte zweifellos ein besonderer Zauber inne – auch wenn das Debüt von Wagners «Walküre» in Athen mit kurioser Verspätung stattfand: Mehr als 150 Jahre nach ihrer Uraufführung wurde die Oper erstmals in ihrer Geschichte als Eigenproduktion der Griechischen Nationaloper gezeigt. Wagner in Athen – das klingt noch immer exotisch. Doch das könnte sich...

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Die zweite und letzte Neuproduktion an der English National Opera (ENO) in dieser ansonsten aus Wiederaufnahmen bestehenden Spielzeit traf mit Lidiya Yankovskayas atmosphärisch dichtem Dirigat und Joe Hill-Gibbins’ spannender Lesart von Bartóks Einakter «Herzog Blaubarts Burg» trotz krankheitsbedingter Probleme ins Schwarze. Allison Cook, die eigentlich Judit...

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Was das vom französischen Staat geförderte Centre de musique baroque de Versailles im großen Stil für die Wiederentdeckung der französischen Barockmusik leistet, findet hierzulande im Engagement des Osnabrücker cpo-Labels und seines Produzenten Burkhard Schmilgun für die deutschsprachige Barockoper seit Jahrzehnten zwar nur ein bescheidenes, aber dennoch...