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01.05. – 15.50 Uhr
Europakonzert 2024 aus Tsinandali - Georgien
Im Rahmen der Europakonzerte interpretieren die Berliner Philharmoniker unter musikalischer Leitung von Daniel Barenboim die Schicksals-Symphonie von Ludwig van Beethoven sowie das Violinkonzert in D-Dur von Johannes Brahms.

05.05. – 03.

10 Uhr
Elīna Garanča und Juan Diego Flórez bei den Salzburger Festspielen 2020
Zwei Konzerte mit Starbesetzung: Die lettische Mezzosopranistin Elīna Garanča trat zusammen mit den Wiener Philharmonikern unter Leitung von Christian Thielemann auf, und der peruanische Tenor Juan Diego Flórez gab zusammen mit seinem Klavierbegleiter Vincenzo Scalera einen Liederabend.

05.05. – 05.35 Uhr
Stars von morgen - On Tour: München
Rolando Villazón geht auf Tour und findet seine «Stars von morgen» an den Brennpunkten des internationalen Musiklebens. Seine erste Reise auf der Suche nach jungen Talenten führt ihn nach München.

05.05. – 06.20 Uhr
Stars von morgen - On Tour: Lyon
Die Suche nach Nachwuchstalenten geht in Lyon weiter. Fündig wird Rolando Villazón am dortigen Konservatorium.

05.05. – 17.20 Uhr
Carl Orff in Venedig: Carmina Burana
Regula Mühlemann, Michael Schade und Markus Werba sind ...

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Opernwelt Mai 2024
Rubrik: Service, Seite 75
von

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Verträgt sich die Perspektive der musikalischen Romantik auf Meisterwerke der Vergangenheit mit dem Zugriff der Historischen Aufführungspraxis? Mendelssohns Bach-Bild in seiner Rekonstruktion der «Matthäus-Passion» oder Mahlers Retuschen von Beethovens neunter Symphonie scheinen aus heutiger Sicht doch eher Verschlimmbesserungen gewesen zu sein, die weit mehr über...

Zartbittersüßes Pralinen

Am Ende kratzte man sich den Kopf. Sicher, das kann bei Uraufführungen schon mal vorkommen. Aber es ist doch eine Seltenheit, dass immer auch das Gegenteil dessen zumindest nicht ganz falsch ist, was man zugunsten einer Aufführung sagen oder als Kritik an ihr einwenden möchte. Dieser Abend war gute drei Stunden lang lähmend und erfrischend, locker und verkrampft,...

Anatomie der Melancholie

Die Menschen in Tschechows Theaterstücken, die, beobachtet man sie bei ihrem Tun, weit mehr Menschen sind als nur Figuren auf einem imaginären Schachbrett, leiden fast ausnahmslos an einer Diskrepanz. Es ist die (gänzlich undialektische) Diskrepanz zwischen dem, was sie sich wünschen und wollen, und dem, was sie daraus zu machen imstande sind. Das Leben, wenngleich...