TV, Streams, Kino 2/26
arte
001.0. – 17.30 Uhr La Folle Journée de Nantes 2026 – Flüsse
Die Konzerte der «Folle Journée de Nantes» in der Cité des Congrès der Loire-Stadt stehen jedes Jahr im Zeichen einer bestimmten Epoche, eines Künstlers oder einer speziellen Thematik. Für das Festival 2026 nimmt die «Folle Journée de Nantes» das Publikum mit auf eine Reise um die Welt, die entlang der großen Flüsse führt, welche die Kontinente durchziehen und eine zentrale Rolle in der kulturellen und musikalischen Entwicklung der Regionen spielen, durch die sie fließen.
Besonders in der klassischen Musik haben sie tiefe Spuren hinterlassen und zahlreiche Werke inspiriert.
008.0. – 18.00 Uhr
Gounod: Faust
Die Bayerischen Staatsoper zeigt Gounods Oper in einer Neuinszenierung von Lotte de Beer. Nathalie Stutzmann dirigiert, die Hauptrollen singen Jonathan Tetelman, Kyle Ketelsen und Olga Kulchynska.
00.02. – 00.35 Uhr
Marc-André Hamelin Klavierfestival Ruhr 2025
Marc-André Hamelin glänzt mit einem Programm quer durch die Klaviergeschichte, von Joseph Haydn bis Sergej Rachmaninow, von John Oswald bis Frank Zappa.
15.02. – 00.15 Uhr
Marie Jacquot dirigiert Weill, Dukas und Korngold
Marie Jacquot stellt in diesem ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
- Alle Opernwelt-Artikel online lesen
- Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Opernwelt Februar 2026
Rubrik: Service, Seite 66
von
Man staunt: Paul Abraham hat hier 1934 fast pures Frauentheater geschrieben. Nahezu alles, was die Handlung geschäftlich oder erotisch bewegt, wird in diesem sarkastischen Märchen von zarter und dennoch meist resoluter Hand gesteuert. Vielleicht haben der Komponist und seine Librettisten sich dabei im Umfeld beginnender antijüdischer Repressalien, von denen sie...
Ist es möglich, denkbar, fühlbar? Eine Liebe, so glühend und intensiv, so weitreichend und existenziell, dass die Dichterin sie mit einer Farbe vergleicht, die es eigentlich gar nicht gibt? Wohl nur die (deutsche) Romantik vermochte solche Extreme zu formulieren, in ihrer Sehnsucht nach dem Unendlichen. Karoline von Günderode, die Frühvollendete (gerade mal 26...
Männer sind einfach unersetzlich? Nun ja. Ob dem so ist oder nicht, liegt wohl in erster Linie an der Perspektive, aus der heraus man es betrachtet, also im Auge des oder der Betrachtenden. Die einen, zu denen vor allem Fans von Herbert Grönemeyer zählen, sagen so; die anderen, weit stärker einer evidenzbasierten Erkenntnis zugeneigt als dem Reich der blühenden...
