TV, Streams 5/26
alpha
03.05. – 21.45 Uhr
Händel – An Occasional Oratorio
Howard Arman dirigiert den Chor des Bayerischen Rundfunks und die Akademie für Alte Musik Berlin.
arte
02.05. – 23.35 Uhr
Benjamin: Picture a Day Like This
Der britische Komponist George Benjamin präsentierte 2023 in Aixen-Provence sein neues Bühnenwerk «Picture a Day Like This».
03.05. – 15.
35 Uhr
Famous Orchestras
Die vierteilige Dokumentationsreihe «Famous Orchestras» gewährt faszinierende Einblicke in die lange Geschichte und die Besonderheiten von Orchestern mit Weltrang. Den Anfang machen die Berliner Philharmoniker.
03.05. – 16.40 Uhr
Europakonzert 2026 aus Schloss Esterházy
Die Berliner Philharmoniker gastieren für ihr Europakonzert 2026 im Barockschloss Esterházy in Eisenstadt.
10.05. – 16.35 Uhr
Famous Orchestras
Die Dokumentationsreihe «Famous Orchestras» stellt im zweiten Teil die Wiener Philharmoniker vor.
10.05. – 17.40 Uhr
Asmik Grigorian in Salzburg
Die litauische Sopranistin Asmik Grigorian singt Richard Strauss' «Vier letzte Lieder» (1948) im Großen Festspielhaus von Salzburg.
17.05. – 00.05 Uhr
Gluck: Orpheus und Eurydike
Programmtipp: Christoph Willibald Glucks (1714-1787) Meisterwerk «Orpheus und ...
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Opernwelt Mai 2026
Rubrik: Service, Seite 80
von
Jeder Takt überraschend. Keine Spur von Kitsch.» So urteilte Anton von Webern im Gedankenaustausch mit Arnold Schönberg über «La fanciulla del West». Puccini selbst wollte sich mit dieser Oper tatsächlich neu erfinden. Er war davon überzeugt, dass es eine zweite «Bohème» werden würde, nur «stärker, kühner und umfassender». Die New Yorker Met brachte das Stück 1910...
Nur in den ersten paar Vorspieltakten hat die gute Seel’ noch Ruh’; danach hebt im Innern der gotischen Ruine lebhaftes Pilger- und Touristentreiben an, und von diesem Punkt an wird Wagners Musikdrama, eigentlich eines der am bedächtigsten atmenden der Bühnengeschichte, konsequent zerzappelt und zerdaddelt. «Sankt Parsifal» soll die zerbröckelnde Abtei laut...
Leise rieselt der Schwan. Natürlich nicht der ganze, das wäre doch ein bisschen zu viel des Gefieders. Um das mit satten Klängen und bass erstaunten Ausrufen beschworene «Wunder» in ein triftiges Bild zu fassen, genügen einzelne Federn des sagenumwobenen Tiers, die nun von der Decke des Festspielhauses in Baden-Baden sanft in den Saal hinabschweben, derweil der...
