TV-Klassiktipps März 2020

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arte

01.03. – 17.40 Uhr
Maurizio Pollini spielt Beethoven: Klaviersonaten Nr. 31 und 32

Herkulessaal der Münchner Residenz, 2019

01.03. – 23.55 Uhr
Mozart: Thamos, König in Ägypten

La Seine Musicale, 2018, ML: Equilbey, I: Soulard, S: Piau, Martin, Van Mechelen

09.03. – 05.00Uhr
Wagner: Lohengrin

Sächsische Staatsoper Dresden, 2016, ML: Thielemann, I: Mielitz, S: Netrebko, Beczala, Konieczny, Zeppenfeld, Herlitzius

15.03. – 23.

55 Uhr
Verdi: La traviata
Festival d’Aix-en-Provence, 2011
ML: Langrée, I: Sivadier, de Dardel, S: Dessay, Tézier, Castronovo, Scarabelli, de La Muela

29.03. – 16.55 Uhr
Gustavo Dudamel dirigiert Mahler

Palau de la Música Catalana, Barcelona 2019
S: Reiss, Mumford

NDR

01.03. – 08.00 Uhr
08.03. – 08.00 Uhr
Christoph Eschenbach dirigiert das NDR Sinfonieorchester

Schleswig-Holstein Musik Festival 2012 und 2010

3sat

14.03. – 20.15 Uhr
Bernard Haitink dirigiert die Wiener Philharmoniker

Werke von Beethoven und Bruckner
Salzburger Festspiele 2019

21.03. – 20.15 Uhr
Strauss: Der Rosenkavalier

Staatsoper Unter den Linden, 2020
ML: Mehta, I: Heller, S: Nylund, Groissböck, Losier, Trekel, Sierra

WDR

01.03. – 08.50 Uhr
Die Akte Beethoven

Als Ludwig van Beethoven im Alter von ...

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Opernwelt März 2020
Rubrik: Service, Seite 58
von Andrea Kaiser

Weitere Beiträge
Auf Wanderschaft

Der Wanderer singt mit gespaltener Stimme, sein Gesang vervielfacht sich wie in einem Anfall von Schizophrenie. Anselm Dalferths Hörtheaterstück «The Cold Trip – Eine Winterreise» beginnt wie ein klassischer Liederabend, entwickelt sich jedoch bald zu einem verstörenden Streifzug durch wahnhafte Abgründe und vereiste Innenwelten. Das Stück verbindet den ersten...

Zauberhaft

Ein gemeiner Gesell ist dieser Amor. Stiftet überall dort, wohin ihn seine Flügel tragen, komplette Verwirrung, verbandelt Menschen miteinander, die sich zuvor am liebsten die Augen ausgekratzt hätten, sorgt momentweise für erotisches Unbehagen selbst bei soignierten Damen, die ihr Herz doch eigentlich an den Mann ihrer Träume verloren zu haben schienen, und lässt...

Das sagt sich nicht

Derart irisierend ereignen sich Richard Wagners utopische Augenblicke womöglich nur in Frankreich. Der Solo-Oboist des Orchestre National du Capitole beglaubigt das Bekenntnis zur Empathie so einfühlsam, er umspielt die Parsifal-Stimme des Nikolai Schukoff derart liebevoll («sehr zart» schreibt die Partitur für diese Pianissimo-Phrase vor), dass der durch Mitleid...