TV-Klassiktipps April 2020
alpha
03.04. – 20.15 Uhr
Missa Solemnis
BR Chor und Sinfonieorchester, ML: Gardiner
05.04. – 22.00 Uhr
Bach: Matthäuspassion
Live aus dem Herkulessaal, München
Chor des BR, ML: Dijkstra, S: Gauvin, Romberger, Schmitt, Prégardien, Nagy, Fredriksson
12.04. – 21.
45 Uhr
Wagner: Tannhäuser
Münchner Opernfestspiele 2017, ML: Petrenko, I: Castellucci, S: Zeppenfeld, Vogt, Gerhaher, Power, Lobert, Reß, Lukas, Harteros
arte
Themenschwerpunkt
LUDWIG VAN – Beethoven unlimited
2020 feiert die Musikwelt den 250. Geburtstag Ludwig van Beethovens. Zu Ostern widmen sich die großen Dirigenten unserer Zeit seinem Werk: Am Palmsonntag dirigiert Simon Rattle das selten gespielte Oratorium «Christus am Ölberge». Es folgen am Ostersonntag die Höhepunkte der Großen Akademie 1808, gespielt von den Wiener Symphonikern unter der Leitung von Philippe Jordan. Höhepunkt ist am Ostermontag die zeitversetzte Live-Übertragung von Beethovens «Fidelio», mit der Kirill Petrenko bei den Osterfestspielen Baden-Baden seinen Einstand als Chef der Berliner Philharmoniker gibt.
05.04. – 17.25 Uhr
Beethoven: Christus am Ölberge
Aus dem Barbican Centre, London
Es gehörtzu den lange fast vergessenen Meisterwerken Beethovens: das ...
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Opernwelt April 2020
Rubrik: Service, Seite 62
von Andrea Kaiser
Ein sympathisches Lachen, eine fesche Frau: Die französische Operndiva Denise Duval, auch privat kein Kind von Traurigkeit, wurde die Muse eines Mannes, dessen Faible es angeblich war, splitternackt herumzutollen und sich dabei «wohlzufühlen, als würde er eine Mönchskutte tragen». So beschrieb Jean Cocteau den Komponisten Francis Poulenc. Ihn verband eine enge,...
Eine «komponierte Interpretation» hat Hans Zender seine 1993 entstandene Version von Schuberts Liedzyklus «Winterreise» genannt. Es ist sein bekanntestes, meistaufgeführtes Werk, mit dem er auch Hörer außerhalb des Avantgarde-Zirkels erreicht. Es war nicht die erste Bearbeitung dieser «schauerlichen Lieder» (wie Schubert sie selbst bezeichnete), und es sollte auch...
Wenn es nach Barrie Kosky geht, schlägt das Herz der Komischen Oper künftig im Dreidrittel-Takt. «Wir sind in einer der besten Locations in der Mitte Berlins», sagt der Intendant. «Das bedeutet, wir müssen hier eine durchdachte architektonische Dramaturgie entwickeln. Bei der erzählen wir zwei Geschichten aus der Vergangenheit und eine aus der Zukunft.» Hier...
