TV-Klassiktipps
arte
1.1. – 5.00 Uhr
7.1. – 5.10 Uhr
Naganos Kinderlieder.
Japanische Kinderlieder aus dem 19. Jahrhundert, neu arrangiert von Kent Nagano und Jean-Pascal Beintus.
1.1. – 18.05 Uhr
Neujahrskonzert 2014
aus dem Teatro La Fenice in Venedig. Orchester und Chor des Teatro La Fenice, Diego
Matheuz. Solisten: Lawrence Brownlee, Carmen Giannattasio.
3./9.1. – 5.00 Uhr
Ein Ball beim Prinzen Orlowsky.
Strauß: «Die Fledermaus», 2. Akt. Wiener Staatsoper 2011.
Musikalische Leitung: Franz Welser-Möst, Inszenierung: Otto Schenk. Solisten: Kurt Streit, Michaela Kaune, Zoryana Kushpler, Rainer Trost, Daniela Fally, Markus Eiche, Peter Simonischek u. a.
5.1. – 16.20 Uhr
The Making of «West Side Story».
Dokumentation von Christopher Swann. Mit Tatiana Troyanos, Marilyn Horne, José Carreras, Kiri Te Kanawa u. a.
5.1. – 18.10 Uhr
15./21.1. – 5.00 Uhr
Jordi Savall – Magnificat und Jubilate Deo.
Versailles 2013. Le Concert de Nations und La Capella Reial de Catalunya. Solisten: Hanna Bayodi-Hirt, Johannette Zomer, Damien Guillon, David Munderloh und Stephan MacLeod. Werke von Vivaldi, Bach und Händel.
6.1. – 0.05 Uhr
14./29.1. – 5.10 Uhr
20.1. – 5.05 Uhr
Orlando di Lasso: Lagrime di San Piero.
Collegium Vocale Gent, ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
- Alle Opernwelt-Artikel online lesen
- Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Opernwelt Januar 2014
Rubrik: Service, Seite 54
von
Ignacy Ian Paderewski (1860-1941) ist als herausragender Klavier-Virtuose in die Musikgeschichte eingegangen, einige Aufnahmen haben sein Können und seine Eigenart für die Nachwelt festgehalten. Für die Polen aber war er viel mehr als ein Pianist: ein nationaler Heros, einige Jahre sogar Ministerpräsident seines Heimatlandes. Und auch das Komponieren betrieb er...
Mit Andrea Moses in Stuttgart und Christof Loy an der Deutschen Oper Berlin haben fast gleichzeitig zwei Regisseure zu Verdis «Falstaff» gegriffen, die bisher nicht gerade als Komödianten hervorgetreten sind. Verdis bitterböses Weltabschiedswerk mit seiner verführerischen Mischung aus schauspielhaftem Tempo und musikalischer Beweglichkeit ist szenisch schwer zu...
Nicola Antonio Porpora komponierte die Serenade «Gli orti esperidi» 1721 als Geburtstagsgruß an Kaiserin Elisabeth Christine von Wolfenbüttel, deren Gatte Karl VI. u. a. über das Königreich Neapel herrschte. Die Geschichte dazu lieferte der blutjunge Librettist Pietro Metastasio: In Begleitung ihres Geliebten Adonis steigt Venus hinab in den Garten der Hesperiden,...
