TV-Klassiktipps
ARTE
2.9. – 15.50 Uhr/3.9. – 10.55 Uhr
Open Opera – Die Premiere.
Film von Herbert Bayer über «Carmen» bei den Seefestspielen Berlin.
2.9. – 17.20 Uhr
Lucerne Festival 2012 – Eröffnungskonzert.
Lucerne Festival Orchestra, Schwedischer Rundfunkchor, Chor des Bayerischen Rundfunks, Claudio Abbado. Solisten: Juliane Banse, Anna Prohaska, Sara Mingardo, Maximilian Schmitt und René Pape. Werke von Mozart und Beethoven.
3.9. – 6.
00 Uhr
Oper entdecken: Howard Shores «Die Fliege».
Orchestre Philharmonique de Radio France, Plácido Domingo. Solisten: Daniel Okulitch, Ruxandra Donose, David Curry, Beth Clayton, Jay Hunter Morris u. a.
4./10.9. – 6.00 Uhr
Dirigenten von morgen.
Dokumentation von Andy Sommer über den Wettbewerb für Junge Dirigenten in Besançon 2009.
5./11./17.9. – 6.00 Uhr
David Fray und Valery Sokolov
in Verbier. Beethoven: Sonate Nr. 6 op. 30 Nr. 1.
6./12./18./24.9. – 6.00 Uhr
Vladimir Jurowski dirigiert
Beethoven: «Coriolan»-Ouvertüre/ Symphonie Nr. 4 in B-Dur op. 60. Orchestra of the Age of Enlightenment.
7./13./19.9. – 6.00 Uhr
Händel-Gedächtniskonzert
aus der Marktkirche Halle, 2009. The English Concert, Händelfestspielorchester Halle, MDR-Rundfunkchor Leipzig, Hallenser Madrigalisten, ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
- Alle Opernwelt-Artikel online lesen
- Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Opernwelt September/Oktober 2012
Rubrik: Service, Seite 70
von Andrea Müller
Frau Kulman, wir haben uns im vergangenen Sommer große Sorgen um Sie gemacht. Sie hatten während der Proben zu «Tristan und Isolde» in der Bochumer Jahrhunderthalle einen Unfall. Die Stimme war weg – und damit auch Ihr Debüt als Brangäne bei der Ruhrtriennale. Was genau ist damals passiert?
Ich erhielt einen Schlag auf den Kehlkopf. Jemand sollte mich mit einem...
Den Grenzbereich zwischen Wahn und Wirklichkeit habe er ausloten wollen, sagt Librettist und Regisseur Alexander Müller-Elmau. Da ist es fast schon schade, dass er zur Motivation der unter dieser Prämisse entwickelten Bühnenaktion ein konventionelles Narrativ bemüht, das, wenn auch fragmentarisch aufgebrochen, Missbrauchserfahrungen und kindliche Traumata...
Muss man eine Oper, die unter armen, frierenden Künstlern in einer intimen Großstadt-Mansarde spielt, bei 28 Grad Außentemperatur in einem Amphitheater vor einer monumentalen antiken Mauer und einer Kulisse von 8000 Menschen aufführen?
Man muss wohl, wenn man sein Programm nicht nach Aspekten künstlerischer Sinnhaftigkeit zusammenstellt, sondern nach der Liste der...
