TV-Klassiktipps
ARTE
1./7./19./25.6. – 6.00 Uhr
13.6. – 6.10 Uhr
Klavierfestival La Roque d’Anthéron 2010.
English Chamber Orchestra, Stéphany Gonley. Nelson Freire, Klavier.
3.6. – 17.15 Uhr (3)
10.6. – 17.15 Uhr (4)
21.6. – 12.20 Uhr (4)
17.6. – 16.50 Uhr (5)
17.6. – 17.15 Uhr (6)
Besançon 2011 – Junge Dirigenten von morgen.
3. Jamie Phillips. 4. Stamatia Karampini. 5. Vincent Renaud. 6. Finale mit Yuki Kakiuchi.
3.6. – 18.30 Uhr
8.6. – 6.
00 Uhr
Operngala Juan Diego Flórez.
Festspielhaus Baden-Baden 2008. Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, Christopher Franklin. Arien von Rossini, Bellini und Donizetti.
3.6. – 23.50 Uhr
7.6. – 3.55 Uhr
Oper entdecken: Glucks «Telemaco».
Freiburger Barockorchester, Anu Tali. Solisten: David DQ Lee, Tomascz Zagorski, Agneta Eichenholz, Solenn’ Lavanant-Linke, Maya Boog, Christopher Bolduc.
4.6. – 6.00 Uhr
Prokofjew: Romeo und Julia, Suite für Orchester.
Orchestre National du Capitole de Toulouse, Tugan Sokhiev.
5.6. – 6.00 Uhr
11.6. – 5.55 Uhr
Vivaldi: Gloria.
Crema 2008. Concerto Italiano, Rinaldo Alessandrini. Solistin: Sara Mingardo.
6./12./18.6. – 6.00 Uhr
Garrick Ohlson spielt
Chopin: Klavierkonzert Nr. 1. Warsaw Philharmonic Orchestra, Antoni Wit.
10.6. – 18.30 Uhr
15./21.6. – 6.00 Uhr
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Opernwelt Juni 2012
Rubrik: Service, Seite 48
von Andrea Müller
Es wäre müßig, ein weiteres Mal die Querelen um die Oper der Stadt Köln im Detail aufzurollen. Das ist in den letzten Monaten oft geschehen, auch in dieser Zeitschrift (siehe OW 12/2011). Darum hier nur eine kurze Erinnerung. 2009 ist das Kölner Opernhaus baulich marode und künstlerisch bedeutungslos. Der neue Intendant Uwe-Eric Laufenberg soll es wieder auf...
«Verkündigung» war das erste Werk, das der wegen seiner jüdischen Abstammung 1933 aus allen Ämtern entlassene Walter Braunfels nach seiner Verfemung durch die Nazidiktatur komponierte. Jetzt hat Kaiserslautern die vergessene, seit ihrer Uraufführung in Köln 1948 an keinem Theater mehr gespielte Oper aus der Versenkung geholt und dabei ihre Bühnenwirksamkeit auf...
Der GMD, unser Mann fürs Grobe? Zweieinhalb Jahre nach dem Antritt Donald Runnicles’ an der Deutschen Oper hat man den schottischen Dirigenten als zupackenden, abgestandene Stücke aufrüttelnden Matador und Motivator seines Hauses schätzen gelernt. Andererseits beginnt man sich (nicht erst) angesichts der jüngsten Berliner «Lohengrin»-Premiere vor dem leicht...
