TV-Klassiktipps
ARTE
1./7./13./19.9. – 6.00 Uhr
Beethoven: Hammerklaviersonate.
Verbier Festival 2008. Jean-Frédéric Neuburger.
2./8.9. – 6.00 Uhr
Annette Dasch und die Gretchenfrage.
Konzert mit ausgewählten Arien aus dem Herkulessaal der Münchner Residenz. Münchner Rundfunkorchester, Marc Piollet.
4.9. – 6.00 Uhr
19.9. – 5.00 Uhr
Die nächste Generation.
Film von Mark Kidel über Alfred Brendel und Kit Armstrong.
4.9. – 10.
10 Uhr
Stimmen von morgen in Aix.
Camerata Salzburg, Louis Langrée. Solisten: Mari Eriksmoen, Julie Fuchs, Pavel Kolgatin, Luthando Quave, Julia Westendorp, Thomas Hobbs, Waltteri Torikka.
4.9. – 11.05 Uhr
Kammermusik mit Harfe.
Aix-en-Provence 2009. Werke von Viardot, Bellini, Britten, Ibert und Ravel.
4.9. – 18.10 Uhr
Simon Rattle dirigiert Bruckner und Britten.
Lucerne Festival 2011. Berliner Philharmoniker.
5.9. – 6.00 Uhr
Martha Argerich, Nikolai Lugansky, Menahem Pressler.
Verbier Festival 2010. Verbier Festival Orchesta, Gábor Takács-Nagy. Werke von Schostakowitsch und Prokofjew.
5.9. – 10.05 Uhr
Brahms: Ein deutsches Requiem.
Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Mariss Jansons. Solisten: Krassimira Stoyanova, Michael Volle.
5.9. – 21.55 Uhr
11.9. – 5.55 Uhr
Die Geschichte einer ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
- Alle Opernwelt-Artikel online lesen
- Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Opernwelt September/Oktober 2011
Rubrik: Service, Seite 88
von
Auch die Tiroler Festspiele in Erl haben in diesem Jahr mit «Tannhäuser» eröffnet – selbstbewusster Fingerzeig Richtung Bayreuth? Vielleicht nur Koinzidenz ohne Hintergedanken, trotzdem eine verblüffende Parallele. Natürlich hinkt der Vergleich, in vielerlei Hinsicht. Zum einen ist das Passionsspielhaus in Erl schon von der Klangarchitektur ein kompletter...
Seit Peter Gelb vor fünf Jahren die Leitung der Metropolitan Opera übernommen hat, ist dort auf szenischem Gebiet eine vorsichtige Annäherung an die Standards des europäischen Musiktheaters zu konstatieren. «Vorsichtig» bedeutet: Die Inszenierungen begnügen sich nicht damit, den auftretenden Sänger-Stars einen dekorativen Rahmen zu bieten, wagen die Stücke...
Als sie 2004 aus Kiel an die Deutsche Oper Berlin wechselte, schwebte über dem einst legendären Haus der Ruf einer Krisenstätte: Christian Thielemann war im Zorn abgetreten; das Orchester schmollte, weil es sich finanziell benachteiligt fühlte; das Repertoire war in beklagenswertem Zustand; die Politik brütete über Fusionsplänen. Und dann hatte Kirsten Harms ...
