TV-Klassiktipps
ARTE
1.8. – 6.00 Uhr
Mozart in Aix-en-Provence.
Arienrezital der Stipendiaten für Gesang und Piano der «Académie européenne de musique».
1.8. – 10.05 Uhr
Wanderer ohne Ruhe.
Film von Bruno Monsaingeon über den polnisch-ungarischen Pianisten Piotr Anderszewski.
2.8. – 5.00 Uhr
Die Schönheit der Stimme.
Film von Sabine Gisiger über drei Sänger des Opernstudios Zürich, die von Francisco Araiza geleitete Ausbildungsstätte für junge Opernsänger.
2./9.8. – 6.00 Uhr
8./19.8. – 6.05 Uhr
Wolf, Mahler, Schostakowitsch in Aix-en-Provence.
Trio con Fuo. Mit Emmanuelle de Negri, Daniel Schmutzhard und Bertrand Halary.
3.8. – 6.00 Uhr
David Fray
nimmt Johann Sebastian Bach auf. Film von Bruno Monsaingeon.
4.8. – 6.00 Uhr
Musik von Franz Liszt
für Orgel, Cello und Sopran. Saarbrücker Ludwigskirche 2010. Mit
Juliane Banse, Christian Schmitt und Wen-Sinn Yang.
5./11.8. – 6.00 Uhr
Hille Perl und die Königin
der Streichinstrumente.
Dokumentation von Christian Kurt Weisz.
7.8. – 10.00 Uhr
15.8. – 6.00 Uhr
Yuja Wang interpretiert
Klavierwerke von Liszt, Rimsky-Korsakow, Skrjabin und Ravel. Verbier Festival 2008.
7.8. – 10.55 Uhr
25./31.8. – 6.00 Uhr
Alisa Weilerstein, Jonathan Gilad und Yuja Wang.
Verbier Festival 2008. Werke von ...
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Opernwelt August 2011
Rubrik: Service, Seite 50
von
In Essen sprach Barrie Kosky nur das Schlusswort zur dortigen «Ring»-Produktion (die sich vier Regisseure teilten), in Hannover gehörte die Geschichte ihm ganz allein. Als er in Hannover antrat, hatte er in Essen schon unterschrieben – und versprach, zwei verschiedene Sichtweisen auf der Götter Ende zu präsentieren. Daraus wurde dann nichts, aber das muss...
Die Werkgeschichte ist so kompliziert wie die Zeit, in der Schostakowitschs Oper «Lady Macbeth von Mzensk» zur Welt kam. Nach der Premiere 1934 wurden im Folgejahr die ersten (Text-)Änderungen vorgenommen, bevor die Oper nach dem Prawda-Aufsatz «Chaos statt Musik» erst einmal auf dem Index landete und erst 30 Jahre später in einer von Schostakowitsch weiter...
Kann man dem Mythos von Medea, der über Jahrhunderte immer wieder musikalisch gedeutet wurde, noch eine eigene Lesart abgewinnen? Die Stuttgarter Uraufführung «Fremd» gibt als Antwort ein überraschend eindeutiges Ja. Hans Thomalla hat mit Grillparzers Trilogie «Das goldene Vließ» denselben Ausgangspunkt gewählt wie Aribert Reimann 2010 und schreibt – in der...
