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Opernwelt Januar 2007
Rubrik: Service, Seite 58
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Jeder Komponist fragt sich irgendwann einmal, für wen er ­eigentlich schreibt; die Antworten reichen dann von «für mich» über «für die Musiker» bis zu «für das Publikum», und wahrscheinlich sind sie alle richtig oder falsch. Das Entscheidende ist, dass ein Autor sich überhaupt aller Wechselbeziehungen seines Tuns bewusst ist – um sie dann ins Unterbe­wusstsein zu...

Theater der Angst und der ­Grausamkeit

Nicht auf das Märchenhafte des Stoffes ließ sich Kons­tanze Lauterbach ein in ihrer Bremer «Pelléas»-Inszenierung, beschwor auch kein jugendstilhaft-dekoratives Ambiente, sondern führte in teils ungemein aggressiver, dann aber auch wieder berührend poesievoller Symbolik dem Zuschauer menschliche Extremsituationen vor Augen. Es handele sich – so hat es Pierre Boulez...

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Schon vor Beginn der Händel-Renaissance hatte dessen «Giulio Cesare» einen (Außenseiter-)Platz im Repertoire. Unterdessen muss man von einem Boom sprechen. Der «Cesare» dürfte die meistgespielte Barock­oper sein, eine Spielwiese nicht nur für Gesangsvirtuosen, sondern auch für Regisseure. Diesen Eindruck vermitteln drei Produktionen aus Glyndebourne, Barcelona und...