TV-Klassiktipps
alpha
14.05. – 20.15 Uhr
Mariss Jansons dirigiert Strauss: «Don Quixote»
S: Yo-Yo Ma
25.05. – 11.00 Uhr
Die Bamberger Symphoniker spielen Felix Mendelssohn Bartholdy
Symphonie Nr. 2, «Lobgesang» op. 52
28.05. – 20.15 Uhr
Jansons dirigiert Beethoven
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-moll
arte
01.05. – 00.
25 Uhr
Mozart und Tschaikowsky bei den Proms
Bei den Londoner Sommerkonzerten, den Proms, spielte letztes Jahr das City of Birmingham Symphony Orchestra unter Leitung von Mirga Gražinytė-Tyla. Als erste Frau ist sie seit 2016 Chefin des CBSO, als Nachfolgerin von Dirigenten wie Simon Rattle und Andris Nelsons. S: Hannigan
04.05. – 05.00 Uhr
Konzert vor dem Mailänder Dom: Rossini, Paganini, Verdi
Orchester: Filarmonica della Scala, ML: Chailly, S: Garrett
06.05. – 05.00 Uhr
Mozart: La clemenza di Tito
Aus dem Théâtre des Champs-Elysées. ML: Rhorer, I: Podalydès, B + K: Ruf, S: Streit, Lindsey, Boulianne, Gleadow, Fuchs, Gauvin
07.05. – 18.25 Uhr
Claudio Monteverdi in Caserta
2017 feiert die Musikwelt Monteverdis 450. Geburtstag. Im barocken Königspalast von Caserta geben Rinaldo Alessandrini und sein Concerto Italiano ein Konzert mit Monteverdis Madrigalen, darunter «Der Kampf zwischen ...
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Opernwelt Mai 2017
Rubrik: Service, Seite 64
von Andrea Kaiser
Neben dem unverwüstlich populären «Karneval der Tiere» sind es hauptsächlich die Klavierkonzerte, die «Orgel»-Symphonie und die Oper «Samson et Dalila», die aus dem riesigen, nahezu sämtliche Gattungen umfassenden Œuvre von Camille Saint-Saëns (1835-1921) überlebt haben. Ein Schattendasein fristen hingegen die Lieder, von denen man nur Victor Hugos Ballade vom «Roi...
Die Zeit, versprach einst Gilbert Bécaud, nehme alle Probleme fort und löse sie auf. Doch welche Zeit meinte er eigentlich? Die auf der Uhr ablesbare objektive? Oder die subjektive, die sich nicht nach Stunden und Tagen bemessen lässt? Das Berliner Festival Maerzmusik, wo man für gewöhnlich Originalität mit Aktualität verwechselt und noch immer an eine Neue Musik...
In seinem berühmt-berüchtigten «Spiegel»-Interview 1967 (in dem er übrigens keineswegs gefordert hatte, die Opernhäuser «in die Luft zu sprengen») spottete Pierre Boulez, statt «Macht des Schicksals» zu dirigieren, würde er lieber spazierengehen, und «Rigoletto» in Zeffirelli-Manier sei schlicht «idiotisch». Aus der polaren Sicht der rigiden Nachkriegsavantgarde...
