Spielpläne Deutschland Februar 2018
ML = Musikalische Leitung
I = Inszenierung
B = Bühnenbild
K = Kostüme
C = Chor
S = Solisten
P = Premiere
UA = Uraufführung
WA = Wiederaufnahme
Deutschland
Aachen
Theater Aachen
Tel. 0241/478 42 44
theaterkasse@mail.aachen.de
www.theateraachen.de
– Mozart, Don Giovanni: 11. (P), 17.; 4., 9., 16., 18., 29. 3.
ML: Thorau, I: Rechi, B: Insignares, K: Paloma, C: Pierini, S: Saemundsson, Hagopian, Du, Choi, Terada, Jerosme
– La traviata: 15., 21.
– Katja Kabanowa: 23.
Altenburg
siehe Gera
Annaberg-Buchholz
Winterstein-Theater
Tel. 03733/140 71 31
service@winterstein-theater.de
www.winterstein-theater.de
– Der Bajazzo/Gianni Schicci: 3., 10., 25.
– Kander, Cabaret: 11. (P), 28.; 2., 10., 17., 23. 3.
ML: Teichler, I: Schleiff, B+K: Clausnitzer, S: Körber, Schlicht, Zanić, von Gottberg
Augsburg
Theater Augsburg
Tel. 0821/324 49 00
theater@augsburg.de
www.theater-augsburg.de
– Wainwright, Prima Donna: 3. (P), 7., 9., 15.; 2., 18., 27. 3.
ML: Fuhry, I+B: Cloos, K: Pawlotzky, S: du Randt, Lange/Wernecke, Witholt, Poboinyi, Plausteiner/Cerimi
– Roxy und ihr Wunderteam: 4., 17., 18.
– Der Freischütz: 10.
Baden-Baden
Festspielhaus
Tel. 07221/301 31 01
www.festspielhaus.de
– Italienisches Liederbuch: 2.
S: Damrau, Kaufmann
– ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
- Alle Opernwelt-Artikel online lesen
- Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Opernwelt Februar 2018
Rubrik: Service, Seite 60
von Redaktion
Mehr als 100-mal habe ich in Brittens «Midsummer Night’s Dream» auf der Bühne gestanden! Wenn nicht 200-mal – mir fehlt längst der Überblick. So oft jedenfalls, dass meine Bücher nach einer Figur aus dem «Sommernachtstraum» benannt sind («Who’s my Bottom?» und «Scraping the Bottom»). Es gibt Menschen, die mich deshalb für einen Fachmann halten. Und doch habe ich,...
Schon vor 40 Jahren hat Hans Werner Henze gegen die wahllose Selbstbedienung des Tanztheaters aus dem Plattenschrank der Musikgeschichte polemisiert: «Es wäre mir angenehm, die Choreographen würden ihre Füße von der Musik lassen, die nicht für sie gedacht ist.» Längst haben diese «Übergriffe» aufgrund einer «mangelhaften ästhetischen Erziehung» (Henze) auch das...
Alles schrecklich gut gemeint – die Wahl des Stücks: Berlioz’ im deutschsprachigen Raum eher selten zu hörende Legende «L’enfance du Christ» (1854); das Timing der Aufführung: eine Woche vor Heiligabend; die szenische Einrichtung in der Berliner Philharmonie: Ein menschliches Antlitz wolle sie der Heilsgeschichte geben, tat die als Regisseurin engagierte...
