Premieren November 2020
Diese Übersicht bietet eine Auswahl der angekündigten Musiktheater- und Opernpremieren des Monats November 2020. Aktuelle Informationen zu Wiederaufnahmen und Repertoirevorstellungen finden Sie auf den Websites der Häuser. Eine Liste mit Kontaktdaten gibt es online unter diesem Link:
www.der-theaterverlag.de/serviceseiten/theaterlinks/
ML = Musikalische Leitung
I = Inszenierung
B = Bühnenbild
K = Kostüme
C = Chor
S = Solisten
UA = Uraufführung
Deutschland
Aachen
Theater Aachen
Tel. 0241/478 42 44
theaterkasse@mail.aachen.de
www.theateraachen.de
– Cavalli, La Calisto: 1.
ML: Bucknall, I: Engels, B: Schachtebeck, K: Jacobs, S: Laing, Fitzhowle, Rakic, Lesuisse, Hwang, Lustaud, Jerosme, Laing, Segger, Namiki, Lawreszuk, Savelsbergh, Tümmler
Altenburg
siehe Gera
Bad Elster
König Albert Theater
Tel. 037437/53 90 0
touristinfo@badelster.de
www.chursaechsische.de
– Wildgrube, Schrille Nacht – Ein Weihnachtsalptraum: 1.
Musicalensemble des Gymnasiums Markneukirchen
– Offenbach, Die Insel Tulipatan/Bernstein, Trouble in Tahiti: 18.
ML: Merz, I: Ritschel, S: Solisten der Landesbühnen Sachsen
Baden-Baden
Festspielhaus
Tel. 07221/301 31 01
info@festspielhaus.de
www.festspielhaus.de
– ...
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Opernwelt November 2020
Rubrik: Service, Seite 59
von Red.
Frau de Beer, Sie sind seit einigen Jahren eine der gefragtesten Regisseurinnen der jüngeren Generation. Zittern Sie dennoch zuweilen und stellen sich die Frage: «Wollen die mich noch?»
Ich zittere immer. Auch dann, wenn ich Anfragen für die nächsten zwölf Monate habe, aber für das Jahr danach noch gar nichts.
Ist das ein Grundgefühl auch während der Arbeit?
Nein,...
«Gleich von unbegrenztem Sehnen/ Wie entfernt von träger Ruh’/ Müsse sich mein Leben dehnen/ Wie ein Strom dem Meere zu ...» Wir wissen nicht, ob Aleksandra Kurzak dieses Gedicht von Friedrich Rückert gelesen hat; gleichwohl könnte es sehr gut als Motto über ihrem neuen Album stehen. Der Titel «Desire», den sie dem Recital gab, mag derlei Assoziationen erlauben,...
Ihre Exzellenz war sichtlich not amused. Eines Kaisers und Königs unwürdig sei das, was sie da am Abend des 6. September 1791 auf der Bühne des Prager Nationaltheaters gesehen habe, schlimmer noch, «una porcheria tedesca», eine deutsche Sauerei. Weit gefehlt, möchte man der strengen Katholikin Maria Ludovica posthum zuraunen. «La clemenza di Tito» auf ein Libretto...
