Porträt eines Unergründlichen

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Opernwelt Februar 2008
Rubrik: Magazin, Seite 29
von Christoph Vratz

Vergriffen
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Es muss nicht immer Händel sein

Giovanni Carestini (1700-1760) verfügte, wie Zeitgenossen berichteten, nicht nur über einen traumhaft schönen Sopran von einzigartiger Kultur und Reinheit. Der Kas­trat war auch ein leidenschaftlicher Schauspieler voll szenischer Fantasie und Ambi­tion. Seine Verkörperungen rührten das Pub­likum zu Tränen. Das dürfte den Countertenor Philippe Jaroussky gereizt...

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