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Opernwelt Mai 2005
Rubrik: Service, Seite 67
von

Vergriffen
Weitere Beiträge
Etikettenschwindel

Bis heute ist sie bei Theaterstatistiken wie Plattenkatalogen die Nummer eins. Kein Werk der Operngeschichte wird so oft aufgeführt und ist so oft aufgenommen worden wie «Die Zauberflöte». Auch die «His­torische Aufführungspraxis» hat sich ihrer längst angenommen. Arnold Östman, John Eliot Gardiner und William Christie haben ihre Versionen veröffentlicht, von...

Mehltau

Die «Gräfin Mariza» hält manches Bonmot parat. Eines davon: «Denn deine Leidenschaft brennt heißer noch als Gulaschsaft». Wenden wir dies als Maßstab auf die Neueinspielung der «Csárdásfürstin» an, werden wir uns rasch wieder enttäuscht von ihr abwenden. Die Fürstin lahmt, ihr fehlt es an Witz, an Charme, an Koketterie. Altmeister Richard Bonynge bekommt das...

Zwischen Rausch und Rauschen

Historische Mitschnitte einer Oper im Doppelpack zu vermarkten ist ein Novum. Andante naïve praktiziert dies nun erstmals mit «Fidelio» aus Wien unter Böhm (1944) und Furtwängler (1953) sowie «Falstaff» aus Salzburg unter Toscanini (1937) und Karajan (1957). So ist nur einmal der in der Produk­tion und für den Käufer teure viersprachige Abdruck des Librettos sowie...