Impressum November 2017
58. Jahrgang, Nr 11
Opernwelt wird herausgegeben von
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
ISSN 0030-3690
Best.-Nr. 752305
Redaktion Opernwelt
Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin
Tel.: +49(0)30/25 44 95 55
Fax: +49(0)30/25 44 95 12
redaktion@opernwelt.de
de/opernwelt
Redaktion
Jürgen Otten, Albrecht Thiemann (V. i. S. d. P.)
Redaktionsbüro
Andrea Kaiser | redaktion@opernwelt.de
Gestaltung | Bildredaktion
Angelika Stein | foto@opernwelt.de
Christian Henjes
Anzeigen – Print und kultiversum.de
Annika Kusche
Tel.: +49(0)2154/429051
Fax: +49(0)2154/41705
kusche@kusche-media.com
mediaservice.kusche@gmx.de
Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin
Verleger und Geschäftsführer
Michael Merschmeier
Kommunikation und Marketing
Elena Fichtner | fichtner@der-theaterverlag.de
Abonnement und Vertrieb
Sigloch Distribution GmbH & Co. KG
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Am Buchberg 8, 74572 Blaufelden
Tel. 030/ 201 64 991
Fax: 030/ 201 64 992
der-theaterverlag-leserservice@sigloch.de
Unser digitiales Angebot finden Sie unter:
www.der-theaterverlag.de/shop
oder in Ihrem App- oder Google Play-Store.
Druck
BWH GmbH, Hannover
Opernwelt erscheint monatlich, mit ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
- Alle Opernwelt-Artikel online lesen
- Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Das Werbebanner über dem Eingang der Staatsoper Hannover, wie ebenfalls das Programmheft, schreit uns förmlich an: Blutrot prangt da wie dort das Wort «Schande». Mit gutem Grund: Auch die fremdenfeindlichen Kleinbürger von Hülsdorf-Gotha schmieren es an die Hauswand des exzentrischen Lords, der allzu Fremdes ins Städtchen gebracht hat. Abendfüllend ist dieser...
Nun ist sie also wieder herausgeputzt, Berlins Lindenoper. In schönstem Pseudo-Rokoko. Zartrosa schimmert die Fassade, in drei verschiedenen Farben die Wandbespannung der Foyers um Parkett und Ränge. Von Glanz und Gloria der Kulturnation sollen sie wieder künden, die korinthischen Säulen des Portikus am historischen Hauptstadtboulevard, die mächtigen Pilaster im...
Seit dem Umzug ins Lincoln Center 1966 hat die Met erst zwei «Normas» herausgebracht (1970 und 2001) – in Sachen Düsternis und Unbeweglichkeit stand die eine der anderen nicht nach. Jetzt hat David McVicar einen neuen Versuch unternommen. Die Bühne zeigt ein waldig-nebliges Gallien, das nach «Game of Thrones» aussieht. Das erste Bild ließe sich auch als Caspar...
