Impressum Januar 2022

Opernwelt - Logo

63. Jahrgang, Nr 01
Opernwelt wird herausgegeben von Der Theaterverlag – Friedrich Berlin

ISSN     0030-3690
Best.-Nr.     752351

REDAKTION OPERNWELT
Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin
Tel.: +49(0)30/25 44 95 55

Fax: +49(0)30/25 44 95 12
redaktion@opernwelt.de

www.opernwelt.

de

REDAKTION
Arno Lücker, Jürgen Otten (V. i. S. d. P.)

REDAKTIONSBÜRO
Andrea Kaiser | redaktion@opernwelt.de

GESTALTUNG | BILDREDAKTION
Angelika Stein | foto@opernwelt.de

ANZEIGEN PRINT UND DER-THEATERVERLAG.DE
Annika Kusche
Tel.: +49(0)2154/8970400
Fax: +49(0)2154/41705
kusche@kusche-media.com
mediaservice.kusche@gmx.de

VERLAG
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin
kontakt@der-theaterverlag.de

GESCHÄFTSFÜHRUNG
Torsten Kutschke (geschäftsführender Gesellschafter, Verleger), Sönke Reimers

ABONNEMENT UND VERTRIEB
Sigloch Distribution GmbH & Co. KG
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Am Buchberg 8, 74572 Blaufelden
Tel. 030/ 201 64 991 | Fax: 030/ 201 64 992
der-theaterverlag-leserservice@sigloch.de

UNSER DIGITALES ANGEBOT FINDEN SIE UNTER:
www.der-theaterverlag.de/shop
oder in Ihrem App- oder Google Play-Store.

DRUCK
QUBUS media GmbH, Hannover

PREISE (D)
Einzelheft 18,50 Euro ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Opernwelt-Artikel online lesen
  • Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Opernwelt Januar 2022
Rubrik: Service, Seite 80
von Red.

Weitere Beiträge
Editorial Januar 2022

Der Satz ist, wiewohl etwas altfränkisch in seiner Semantik, Legende und als «kategorischer Imperativ» in die Philosophie- und Kulturgeschichte eingegangen als ein zeitlos gültiges Postulat, das gewiss auch die Zustimmung des Ethik-Experten Freiherr von Knigge gefunden hat: «Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein...

Mit den Songs kamen die Tränen

Abschiede sind schwer, sie tun in der Seele weh, manchmal sind sie sogar unaushaltbar, weil man weiß: Es wird endgültig sein, auf immer. Trost spendet in solchen Fällen nicht einmal der Himmel. Es sei denn, er hängt voller Geigen. Wie im vorliegenden Fall, einem Duett, dem nur derjenige widerstehen kann, der sich sein Herz ausgerissen oder es zugemauert hat. Eine...

Ganz nah am Drama

Dem (Ver)fall des Otello sieht man von ganz nah zu. Die Opernbühne ist nach vorne gerückt, endet direkt vor der ersten Publikumsreihe. Der Orchestergraben, abgedeckt, wird zur Spielfläche. Die Musiker sitzen – von den Spielenden getrennt durch eine Gaze – im Hintergrund, in goldbraunem Licht schemenhaft sichtbar. Auch der Chor ist nicht weit entfernt: Er steht im...