Gottlob-Frick-Gesellschaft

Gottlob-Frick-Gesellschaft, 2010

Opernwelt - Logo

Zu einem Gipfeltreffen der Bassisten kam es beim diesjährigen Künstlertreffen der Gottlob-Frick-Gesellschaft in Ölbronn-Dürrn, zu der sich wieder zahlreiche Sängerpersönlichkeiten eingefunden hatten. Auf unserem Foto stellen sich zum Gruppenbild (ohne Dame) die Kammersänger Ekkehard Wlaschiha, Hans Sotin, Kurt Moll, Günter Wewel, Cornelius Hauptmann, Franz Crass und Franz Mazura (von links). Weitere prominente Gäste waren unter anderem Karan Armstrong, Inge Borkh, Wolfgang Brendel, Ruth-Margret Pütz, Brenda Roberts, Ortrun Wenkel, Robert Schunk und Bernd Weikl.

Dazu drei Mitglieder der Grafenfamilie Bernadotte als Protektoren des Anneliese-Rothenberger Gesangswettbewerbs, dessen Preisträger das diesjährige Musikprogramm im Konzerthaus Mühlehof in Mühlacker bestritten. Die alljährlich verliehene Gottlob-Frick-Medaille in Gold für besondere Verdienste um das Andenken an frühere Sängergenerationen erhielt diesmal posthum der Produzent Jürgen Schmidt zusammen mit der Wiener Schallplattenfirma Preiser Records, vertreten durch Michael Preiser.

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Opernwelt-Artikel online lesen
  • Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Opernwelt Dezember 2010
Rubrik: Magazin, Seite 69
von Gerhart Asche

Vergriffen
Weitere Beiträge
Fränkischer Dickschädel und Opernreformator

Der Name Gluck ist untrennbar mit der Opernreform verbunden, und dennoch kann er als der unbekannteste unter den großen Komponisten des 18. Jahrhunderts gelten. Zwei neue Monografien, die ersten seit mehr als 50 Jahren, suchen hier Abhilfe zu schaffen. Gerhard Crolls in Zusammenarbeit mit seiner Frau Renate entstandenes Buch verspricht eine Gesamtdarstellung von...

In Schieflage

«Verantwortungslose Heiterkeit, die in diesem Wirrsal ein Bild unserer realen Verkehrtheiten ahnen lässt», ist nach Karl Kraus das Wesen der Operette. Was der österreichische Satiriker treffend formuliert, hat der Filmregisseur Philipp Stölzl – sein «Goethe!»-Biopic läuft gerade in den Kinos – beim Wort genommen und mit viel Aufwand in seiner Inszenierung der...

Realgeschichte und Romantik

Ort und Zeit: Böhmen, kurz nach Ende des Dreißigjährigen Krieges. So steht es jedenfalls in Friedrich Kinds Libretto. Anders auf der Leinwand, da heißt es: Dresden, 1813. Überhaupt ist einiges anders in der Filmoper von Jens Neubert, die sich aus guten Gründen nicht einfach «Freischütz» nennt, sondern marktgerecht «Hunter’s Bride». Das einstige Kreuzchor-Mitglied...