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Opernwelt Mai 2006
Rubrik: Kommentar, Seite 72
von Albrecht Thiemann

Vergriffen
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Editorial

Die Dichte an Opernhäusern in Deutschland ist nach wie vor einzig­artig. Wer in Amerika oder Japan, in Skandinavien oder Italien mit Theaterleitern spricht, wird überall auf ähnliche Reaktionen stoßen: so viele Häuser, so viele Eigenproduktionen, so viel Tradition, so viele Profile – was für ein Potenzial, was für ein Reichtum an kultureller Grundversorgung. Wie...

Die Zeit ist ein grausam' Ding

I. Eigentlich ist Lucilla die kapriziöse Zicke des Stückes. Sie gibt sich ­bescheiden und einfühlsam, doch gleichzeitig zieht sie ihren Mann in den Bankrott, indem sie ihrer Leidenschaft für Mode, Haute Cuisine, Schmuck und Partys frönt. Sie ist das genaue Gegenteil ihrer Schwägerin, der lieblichen Angelina, die ihren Namen nicht umsonst trägt und abendfüllend...

Telemann: Don Quichotte

Die Tiere sind putzig. Kuschelige Kunstgebilde, süße Stoffwesen, inspirierende Installationssubjekte. Sancho Pansa schleppt seinen «Grauen», wie er den Esel liebevoll nennt, der ihn mehr liebt als die eigene Ehefrau (und vice versa), mit einem Tau auf die Bühne. Es folgt die Grande Dame der Pferdewelt, Rosi­nante, treue Gefährtin Don Quichottes, des edlen...