Affen haben es nicht so mit dem Musizieren
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
- Alle Opernwelt-Artikel online lesen
- Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Ein kostbares, dunkel getöntes Timbre. Eine bravouröse Beweglichkeit und eine mühelos ansprechende Stimme im Ziergesang. Ein stets waches, kultiviertes Stilgefühl. Schauspielerisches Temperament und eine anmutige Bühnenpräsenz. Laura Polverelli ist wie geschaffen für das Repertoire eines Koloraturmezzos. Und für die Hosenrollen der Opernliteratur. Die in hohen...
Unter den vielen Barockopern, die seit etwa dreißig Jahren auch klingend wieder entdeckt werden (Wissenschaftlern und Archivaren waren sie seit je bekannt), gehört Antonio Mazzonis «Il re pastore» zu den wirklich hörenswerten. Juan Bautista Otero hat sie mit der lebendig, pikant und blitzsauber musizierenden Real Compañía Ópera de Cámara 2006 unter dem Titel...
Herr Wittersheim, die Ästhetik von Musiksendungen im Fernsehen hat sich in den letzten Jahren sehr gewandelt. Wie würden Sie die aktuellen Maßstäbe von ARTE vor diesem Hintergrund beschreiben?
Wir arbeiten vor allem mit drei Formaten: Opernübertragungen, Konzerte, Dokumentationen. Um mit Letzterem anzufangen: Unser Ziel bei Dokumentationen ist, eine Geschichte für...
