Vorschau und Impressum 8-9/22
Vorschau August/September:
Das philippinische Kurator:innenkollektiv Ruangrupa organisiert die documenta 15 in Kassel und sorgte schon im Vorfeld für heftige Diskussionen – ein Ausstellungsbesuch
Wenn Svenja Liesau auf der Bühne mal so richtig ins Reden kommt, hört sie so schnell nicht wieder auf – ein Porträt
Anastasija Kosodij hat das Theater Zaporizka in ihrer Heimatstadt Saporischschja mitbegründet und ist gerade Hausautorin am Mannheimer Nationaltheater: ein Gespräch und der
Stückabdruck
Theater heute 8–9/2022 erscheint am 21. Juli
Impressum
Theater heute
Die Theaterzeitschrift im 63. Jahrgang Gegründet von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion
Eva Behrendt Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Redaktionsbüro
Katja Podzimski
Gestaltung
Christian Henjes
Designkonzept
Ludwig Wendt Art Direction
Redaktionsanschrift
Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin, Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12 E-Mail: redaktion@theaterheute.de www.der-theaterverlag.de/theater-heute
Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin, redaktion@theaterheute.de Telefon 030/25 44 95 0, Fax 030/25 44 95 12
Geschäftsführun ...
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Theater heute 7 2022
Rubrik: Impressum, Seite 72
von
Meiningen liegt in einem Tal, drum herum der Thüringer Wald. Kein Wunder, dass Björn SC Deigner für das geschichtsträchtige Meininger Theater diesen Wald (und andere) zu einem Text verarbeiten durfte. «Waldstück» heißt er ohne große Schnörkel und verweist doch auf Wald- wie Bühnenraum gleichermaßen. In den Kammerspielen wird der Bühnenwald zur düsteren...
Sivan Ben Yishai erzählt. Wie die Autorin sich das kollektiv betriebene Café «k-fetisch» als zweites Neuköllner Wohnzimmer ausgesucht hätte, wie die Räume zeitweilig geschlossen worden wären aufgrund von Vorwürfen gegen sexistisches Verhalten von Mit -arbeitern, wie das Kollektiv daraufhin die Vorwürfe und den internen Klärungsprozess in einem Newsletter öffentlich...
Eine Zumutung
Es war an einem warmen Sommerabend, und die Lage war aussichtslos. Ich steckte fest. Mitten in der zweitgrößten Halle Kampnagels (…), und ich dachte: Amelie, was mutet ihr uns zu mit diesem Gastpiel der Burg? Knapp zwei Stunden lang saß ich da, dachte über ungeschriebene Artikel, unkorrigierte Bachelorarbeiten und unbeantwortete Mails nach, und dann,...
