Vorschau und Impressum 7/23

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Wo Margit Carstensen war, war Theater interessant. In Bremen mit Fassbinder, in Bochum mit Leander Haußmann oder Dimiter Gotscheff, in Berlin mit Schlingensief oder Pollesch. Ein Nachruf

Spät entdeckt und eine kulturpolitische Bombe: Brechts Gespräch mit Carl Linfert vom April 1949. Eine Rekonstruktion

Felicia Zeller hat sich für ihr neues Stück unter anderem in Frauenhäusern umgesehen.

Wenn das Amt vor toxischer Männergewalt schützen soll: «Antrag auf größtmögliche Entfernung von Gewalt», der Stückabdruck

 

Impressum
Theater heute
Die Theaterzeitschrift im 64. Jahrgang Gegründet von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter

Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin

Redaktion
Eva Behrendt Franz Wille (V.i.S.d.P.) Redaktionsbüro
Katja Podzimski Gestaltung
Christian Henjes Redaktionsanschrift
Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin, Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12 E-Mail: redaktion@theaterheute.de www.der-theaterverlag.de/theater-heute

Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin, redaktion@theaterheute.de Telefon 030/25 44 95 0, Fax 030/25 44 95 12

Geschäftsführung
Torsten Kutschke (geschäftsführender ...

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Theater heute Juli 2023
Rubrik: Impressum, Seite 72
von

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Showroom 7/23

DRESDEN, ALBERTINUM/ STÄDTISCHE GALERIE bis 13.8.,
«Ich halte doch nicht die Luft an.» Cornelia Schleime – frühe Werke / Cornelia Schleime «ich lass mich nicht spannen – lass mich nicht flechten»
Parallel stattfindende Ausstellungen zeigen Schleimes zwischen 1982 und 1984 produzierte experimentelle Super-8-Filme und ihre fotografisch festgehaltenen...

Rasender Zickenkrieg

Darauf muss man erst mal kommen: Die Penthesileas von heute, das könnten doch die Kardashians sein! Eine steile These, aber eine, die auch einiges für sich hat, wie Mateja Meded und Thomas Köck in ihrem Stück «Keeping up with the Penthesileas» zeigen. Am Theater Neumarkt in Zürich haben sie es gemeinsam auf die Bühne gebracht; dort schlüpft Mateja Meded gleich...

Das unschuldige Böse

Zu dritt stehen sie zu Beginn auf der Bühne, in schwarzen Smokings, Fliege und weißen Hemden wie aus dem Ei gepellt: Der hochgewachsene Stefan Hunstein mit langem, strähnigem Haar, der vergleichsweise zarte Jens Harzer mit graumeliertem Wuschelkopf, und Marina Galic, die wie ein junger Mann etwas linkisch unter der schwarzen Tolle hervorlugt. Eine Band, eine...