Vorschau - Impressum (10/2018)
Pläne der Redaktion
Das Theater des Jahres in Basel beginnt mit einem Kraftakt für alle Sparten: Purcells «König Arthur», neu bearbeitet von Ewald Palmetshofer – die Saison startet durch
Schauspiel und Oper in Frankfurt/M. sind nur ein Beispiel für viele sanierungsbedürftige Bühnen, die große Fragen stellen: ein Essay über Theaterarchitektur als gebaute Ideologie
Annika Meier ist schon viel herumgekommen und war in Inszenierungen von Herbert Fritsch Stammgast beim Berliner Theatertreffen.
Derzeit verstärkt sie das Berliner Ensemble: ein Porträt
Theater heute 11/2018 erscheint am 31. Oktober
Impressum
Theater heute
Die Theaterzeitschrift
im 59. Jahrgang
Gegründet von
Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion
Eva Behrendt
Barbara Burckhardt
Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Redaktionsbüro
Martin Kraemer
Gestaltung
Christian Henjes
Designkonzept
Ludwig Wendt Art Direction
Redaktionsanschrift
Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin,
Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12
E-Mail: redaktion@theaterheute.de
www.der-theaterverlag.de/theater-heute
Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Verleger und ...
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Theater heute Oktober 2018
Rubrik: Service, Seite 80
von
Das Beste an der Ruhrtriennale sind die tollen Orte, an die man gelotst wird. Nach all den Jahren gilt das nicht mehr so sehr für die gewaltigen deindustrialisierten Kathedralen einstiger Metallgewinnung und -verarbeitung – man kennt das inzwischen –, sondern eher für die putzigen und rührenden, bizarren bis einschmeichelnden vermeintlichen Problemzonen, an denen...
Neue Stücke
Die Alt- und Neumeister der Überschreibungsdramaturgie schreiten zu neuen Taten: Im Berliner Ensemble sampelt Simon Stone Motive aus Aristophanes’ «Lysistrata», Euripides’ «Die Troerinnen» und «Die Bacchen» zu einer hyperheutigen Geschichte des weiblichen Widerstands mit dem lapidaren Titel «Eine griechische Trilogie», die der Autor mit genderflexibler...
Das Hamburger Thalia Theater und die Popmusik, das ist eine nicht erwiderte Liebe. Immer wieder versucht man hier, Inszenierungen entlang von Popsongs zu strukturieren, immer wieder fällt man damit auf die Nase – vergangene Saison unter anderem mit Stefan Puchers Abba-«Tartuffe», Ene-Liis Sempers und Tiit Ojasoos Rammstein-«Hänsel und Gretel» und Jette Steckels...
