Uraufführungen 2017/18

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A
Jörg Albrecht

Gewonnene Illusionen (Schauspiel Leipzig)
Renate Ahrens
Schirokko (Theater Schloss Massbach)
Bernhard Aichner
Totenfrau (Tiroler Landestheater Innsbruck)
Thomas Arzt
Die Anschläge von nächster Woche
(Theater Heidelberg)
Anita Augustin und Eike Hannemann
Nekropolis – Die Stadt gehört uns
(Staatstheater Nürnberg)
Fatma Aydemir
Ellbogen (Düsseldorfer Schauspielhaus)

B

rong>Wolfgang Bauer
Der Rüssel (Akademietheater Wien)
Wolfgang Maria Bauer
Der Brandner Kaspar kehrt zurück
(Landestheater Niederbayern)
Olga Bach
Kaspar Hauser (Theater Basel)
Lukas Bärfuss
Einzelstern (Deutsches Theater Berlin)
Sivan Ben Yishai
The Story of Life and Death of the new bew wew
woopidu Jew
(Maxim Gorki Theater Berlin)
Sybille Berg
Nach uns das All oder
Das innere Team kennt keine Pause
(Maxim Gorki Theater Berlin)
Wonderland Ave. (Schauspiel Köln)
Uisenma Borchu
Als die Sonne für mich schien (AT)
(Münchner Kammerspiele)
Dietrich Brüggemann
Vater (Deutsches Theater Berlin)
Dominik Busch
Das Recht des Stärkeren (Theater Basel)

C
Martin Crimp
Schlafende Männer
(Deutsches Schauspielhaus Hamburg)

D
Michel Decar
Philipp Lahm (Residenztheater München)
Reihaneh Youzbashi Dizaji
Noch ohne Titel (Ballhaus Naunynstraße Berlin)
Teresa ...

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Theater heute Jahrbuch 2017
Rubrik: 2017/18, Seite 181
von Red.

Weitere Beiträge
Matthias Pees: Ein Theaterschiff wird kommen!

Utopische Praxis liegt dem Theater (und vielen anderen, insbesondere kollektiven künstlerischen Prozessen) sicher näher als die Ausformulierung philosophischer und staatstheoretischer Konzepte. Wir sind keine Künstleraristokratien oder Philosophenstaaten, sondern Staats-, Stadt- und Welt-Labore, in denen einerseits alle Gegensätze und Pole ungebremst aufeinander...

Etwas für Nachtbusfahrer

Zufälligkeit, wenn nicht Willkür, bestimmt das Geschehen: Es könnte jedem passieren, zu jeder Zeit. Jeder könnte überall sitzen.»

Passagiere in einem Nachtbus – ein Bus, der über Grenzen fährt. Im Niemandsland Europas unterwegs, Start der Reise unbekannt, das Ziel: irgendwo in Deutschland. Keine dramatis personae in diesem Drama, sondern Sitzplätze, Stimmen. Alle...

Ankunft in der Fremde

Als nach zwei Stunden auf der Berlin-Charlottenburger Kantstraße die nächste Verabredung, Mutter Tscheplano­wa, das «Schwarze Café» betritt, bin ich bereits so hypnotisiert wie Gucci, das mucksmäuschenstille Hündchen, das Valery Tscheplanowa vor fünf Jahren «gebraucht» gekauft hat. Gucci hat links von ihr gesessen, ich rechts, während zwischen uns eine...