Theaterpremieren im November 2024
AALEN, THEATER
17. Ende, Momo
R. Tonio Kleinknecht
23. von Kürthy, Mondscheintarif
R. Julius Max Ferstl
AACHEN, DAS DA THEATER
1. Hollendieck, Karaoke für zwei
R. Maren Dupont
14. Strauch, #DieWelle24
R. Tom Hirtz
AACHEN, THEATER
15. Maeterlinck, Der blaue Vogel
R. Helga Lázár
16. nach Poe, Der Untergang des Hauses Usher
R.
Wilke Weermann
ALTENBURG/GERA, THEATER
8. Oldenstein und Kressin, √My – Episode III: Das letzte Kapitel (U)
R. Manuel Kressin
ANNABERG-BUCHHOLZ, ERZGEBIRGISCHE THEATER
2. Wendt, Das Universum vs. Alex Woods – Die Zeit läuft
R. Holle Münster
13. Decar, Rex Osterwald
R. Jan Holtappels
20. Maar und Lewandowski, In einem tiefen dunklen Wald
R. Stefan Behrendt
AUGSBURG, SENSEMBLE THEATER
23. Hensel, Das Jahr
R. Sebastian Seidel
BAMBERG, STADTTHEATER
16. Kirkwood und Mitchell, Die Schöne und das Biest
R. Philine Bührer
23. Küspert, Das Störschwein
R. Daniel Kunze
29. Lopez, The Legend of Georgia McBride
R. Sebastian Schug
BASEL, THEATER
8. Andersen, Die Schneekönigin
R. Franz Broich
29. nach Grimm, Was ist das Kind so schön
R. Teresa Coutinho
BAUTZEN, THEATER
9. nach Shakespeare und Fühmann, Das Wintermärchen
R. Frank Soehnle
17. von Düffel nach Preußler, Die kleine ...
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Theater heute November 2024
Rubrik: Daten, Seite 62
von
Einmal klebt der Biberkopf dem Franz auf dem Rücken wie ein Beatmungsgerät, als wolle er ihm Energie in den müden, schlappen Körper pumpen. Der Franz hat’s jetzt auch wirklich nötig: Aus dem Täter ist längst auch ein Opfer geworden, der dem kriminellen Sumpf, in dem er nach vier Jahren Gefängnis wieder gelandet ist, nicht entfleuchen kann. Der Großstadtmoloch...
In Frau Yamamotos Haus gibt es viele Wohnungen. Auf Florian Lösches Bühne im Zürcher Pfauen könnten sie in Japan liegen, so filigran muten die sich verschiebenden, sich hebenden und senkenden Transparent -folien an, in denen sich der Raum in ständiger Bewegung strukturiert. Oder aber in Italien, so eisdielenbunt sind die Farben der Folien, so kontrastreich und...
Die Entstehungsgeschichte beschreibt Thomas Köck zu Beginn so: »Eigentlich hatte ich B zugesagt, ein Jahr österreichischer Innenpolitik, also das eine Jahr vor den kommenden Nationalratswahlen, zu ‹begleiten› oder zu betrachten, eine Art fortlaufende, politische Bestandsaufnahme als Grundlage für einen Theaterabend, nicht mit dem Wunsch, eine knallharte Analyse zu...
