Theater im TV
Fernsehen
Montag, 1.
21.15, Theaterkanal: Gero von Boehm begegnet: Christoph Schlingensief
Dienstag, 2.
17.25, Theaterkanal: faust on speed – ein Faust remix – nach Goethe, mit dem Ensemble des Koblenzer Jugendtheaters. Aufzeichnung
aus der Akademie für Darstellende Kunst,
Ludwigsburg (2009)
19.00, Theaterkanal: Theaterlandschaften: das
Theater Koblenz – vorgestellt von Esther Schweins. Ein Film von Bettina Petry
23.45, arte: Durch die Nacht mit … Oda Jaune und Lars Eidinger in Sofia
Mittwoch, 3.
0.10, Theaterkanal: Fin de Partie (Endspiel) –
von Beckett, mit Gert Voss und Ignaz Kirchner,
Regie George Tabori. Aufzeichnung aus dem Burgtheater Wien 1998 (vgl. TH 3/98)
Freitag, 5.
21.35, Theaterkanal: Samuel Beckett – ein Film (2008) von Christian Bettges, Regie C. Bernd Sucher und Nicole Kraack
Sonntag, 7.
23.15, 3sat: Kennwort Kino: Nicht so wahnsinnig lustig – Das Kino des Michael Haneke. Ein Film von Alexander Bohr (vgl. auch die Seiten 29 ff. in diesem Heft)
Montag, 8.
20.15, arte: Die sieben Samurai – japanischer Spielfilm (1954) von Akira Kurosawa, mit
Toshiro Mifune u.a.
Dienstag, 9.
22.25, 3sat: FOYER – Das Theatermagazin
mit Esther ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von Theater heute? Loggen Sie sich hier ein
- Alle Theater-heute-Artikel online lesen
- Zugang zur Theater-heute-App und zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von Theater heute
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Im Fernsehen spielt Friedrich Gulda Mozart. Er trägt ein buntes Hawaiihemd und hat eine Muslimkappe auf dem Kopf. Gulda könnte, denkt man, weil er im Fernsehen nicht nur zu hören, sondern auch zu sehen ist, übertreiben. Der Gedanke kommt einem, weil andere klassische Klavierkünstler statt eines Hawaiihemdes meist ein weißes Hemd und einen schwarzen Anzug anhaben....
Der Orientierungssinn von Katharina Lorenz ist eine Katastrophe. Auf dem Weg von der Probebühne nach Hause nimmt die Schauspielerin immer wieder abenteuerliche Abzweigungen, und wenn sie in einem Restaurant auf die Toilette geht, kann es schon vorkommen, dass sie hinterher ihren Tisch nicht mehr findet. Die kleine Schwäche kann auch bei der Arbeit zum Problem...
Lieber, lieber, sehr verehrter Frank Castorf, bitte machen Sie doch einmal in Ihrem Leben eine Inszenierung, die nicht über zweieinhalb Stunden dauert. Ich schwöre Ihnen: Es würde meine Lieblingsinszenierung des Jahrzehnts, mindestens, denn dass Sie eigentlich ein wunderbarer Regisseur sind, das ist Ihrem fünfstündigen «Hofmeister» von und nach J.M.R. Lenz im...
