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BERLIN, GEORG KOLBE MUSEUM
bis 16.3.25, Ich weiß, dass ich mich verdoppeln kann. Gisèle Vienne und die Puppen der Avantgarde

Präsentation der zeitgenössischen Arbeiten der österreichisch-französischen Künstlerin, Choreografin und Regisseurin Gisèle Vienne im Kontext historischer Werke von Künstlerinnen der europäischen Avantgarde mit Blick auf die vielseitige Verwendung von Puppen in der Kunst.

Teil eines gemeinsamen Projekts mit dem Haus am Waldsee, das das Werk Gisèle Viennes als Einzelausstellung zeigt, und den Sophiensælen, die ihr Stück «Crowd» aufführen.

BERLIN, HAUS AM WALDSEE
bis 12.1., Gisèle Vienne. This Causes Consciousness to Fracture – A Puppet Play

Inszenierung der lebens -großen Puppen, mit denen Gisèle Vienne in den letzten zwanzig Jahren gearbeitet hat.

KARLSRUHE, ZENTRUM FÜR KUNST UND MEDIEN ZKM
bis Juni 2025, Fellow Travellers. Kunst als Werkzeug, die Welt zu verändern

Alistair Hudson, seit April 2023 neuer wissenschaftlich-künstlerischer Vorstand des ZKM, macht erstmals seinen Kunstbegriff sichtbar, der Kunst als soziale Praxis versteht und im Ausstellungsformat eine Vielfalt an künstlerischen Positionen gesellschaftlich wirksamer Kunst zeigt. Darunter Projekte ...

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Theater heute Dezember 2024
Rubrik: Daten, Seite 69
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In einer rabenschwarzen Nacht hämmert eine hochschwangere Frau an die Türen einer Klinik, die direkt aus der mörderischen US-Thriller-Serie «Ratched» stammen könnte: Wer hier landet, der ist in schlechten Händen. Man sucht Hilfe und findet bloß Sadismus. Sibylle Bergs Roman «Toto oder Vielen Dank für das Leben» (2012) berichtet maximal zynisch von der...

Die Mücke und der Elefant

Prolog inklusive, sind 77 Stückchen Welt und Wahn zu entdecken im schriftstellerischen Debüt von Veit Sprenger, der 1997 das Per -formance-Kollektiv «Showcase Beat Le Mot» mitbegründet hat und bis heute unterwegs ist mit dem Ensemble. 77 tatsächliche Welten sind versammelt, weil Sprengers Kurz- und Kürzest-Geschichten durchweg in irgendeiner Art von Realität...

Werwolf Wuttke

Im Mittelpunkt der Inszenierung von Kata Wéber (Text) und Kornél Mundruczó (Regie) steht ein schlauchförmiges Ungetüm, das auf den ersten Blick wie eine Camera obscura aussieht, sich beim näheren Hinsehen aber als Raumschiffattrappe entpuppt. Darüber hängt ein riesiger Screen, der das Geschehen im Inneren des Raumschiffs in Kinogröße zeigt. Wir befinden uns in...