Premieren im März
Aachen, Grenzlandtheater
Kasse: 00 41/1/261 21 79
7. Schiller, Maria Stuart
R. Frank Voß
Aachen, Theater
Kasse: 0241/47 84 244
11. Schober, VaterMutterKindM/F (U)
R. Marc Lippuner
19. Kelly, Taking Care of Baby
R. Christian Hockenbrink
20. nach Fallada, Kleiner Mann, was nun?
R. Thomas Oliver Niehaus
Aalen, Theater der Stadt
Kasse: 07361/522 600
6. Beckett, Das letzte Band
R. Jürgen Bosse
Aschaffenburg, Stadttheater
Tel.: 06021/270 78
18.
Kirchner, Dalbergtauben (U)
Heinz Kirchner
Baden-Baden, Theater
Tel.: 07221/932 700
4. Strauß, Leichtes Spiel. Neun Personen einer Frau
R. Otto Kukla
Bamberg, E.T.A.-Hoffmann-Theater
Kasse: 0951 87 30 30
10. Hensel, Klamms Krieg
R. Cécilie Kott
27. Bosley, Fun
R. Jörg Bitterich
Basel, Theater
Kasse: 0041/61/295 11 33
11. Obexer, Das Geisterschiff
R. Florentine Klepper
12. Kelly, DNA
R. Elias Perrig
Berlin, Berliner Ensemble
Tel.: 030/28 408 155
19. Kleist, Das Käthchen von Heilbronn
R. Simone Blattner
Berlin, Deutsches Theater
Kasse: 030/284 41 225
26. Hebbel, Die Nibelungen
R. Michael Thalheimer
31. Kelly, DNA
R. Annette Pullen
Berlin, Maxim Gorki Theater
Kasse: 030/202 21 115
13. Williams, Die Glasmenagerie
R. Milan Peschel
26. Projekt, Archiv ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von Theater heute? Loggen Sie sich hier ein
- Alle Theater-heute-Artikel online lesen
- Zugang zur Theater-heute-App und zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von Theater heute
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Es beginnt schon im Programmheft zu Laurent Chétouanes Büchner-Inszenierung. Zwei Texte von Roland Barthes kreisen darin um den Zustand der Erschöpfung, des fundamentalen Überdrusses, davon, «von unserer Lebensweise, unserem Verhältnis zur Welt genug zu haben. ... Alles wiederholt sich, alles dreht sich im Kreis: die gleichen Aufgaben, die gleichen Begegnungen,...
Ein bisschen Abwechslung muss sein! Und immer Berlin ist auch langweilig. Also zieht es DT-Hausregisseur Andreas Kriegenburg mit Goldonis «Diener zweier Herren» nach Frankfurt, und Gorki-Chef Armin Petras verschlägt es erstmalig an die Münchner Kammerspiele. Auch in seinem Doppelprojekt «Krieg» meldet sich, neben Kleists tragischem «Robert Guiskard», Goldoni zu...
Dea-Loher-Rezipienten lassen sich pauschal in zwei Gruppen teilen. Die einen, nennen wir sie Realisten, finden nach der Lektüre oder dem Besuch ihrer Stücke: So ist das Leben. Spätestens unterm Strich sind wir schließlich alle Enttäuschte, Traumatisierte, Gekränkte, Versehrte, vom Schicksal Betrogene und irgendwann Tote, und Dea Lohers Dramatik verleiht dieser...
