Premieren 12/21

ALTENBURG GERA, THEATER 
12. nach den Gebrüdern Grimm, Das tapfere Schneiderlein 
R. Manuel Kressin

ANSBACH, THEATER 
4. Willemsen, Habe Häuschen. Da würden wir leben 
R. Robert Arnold 
16. Jacobs und Netenjacob, Extrawurst 
R. Axel Krauße

BADEN-BADEN, THEATER 
4. Tabori, Mutters Courage 
R. Franziska Stuhr

BASEL, THEATER 
4.

nach Balzac, Verlorene Illusionen 
R. Martin Laberenz 
9. nach Joyce, Ulysses 
R. John Collins

BERLIN, BERLINER ENSEMBLE 
3. nach Dostojewski, Aufzeichnungen aus dem Kellerloch 
R. Max Lindemann 
9. Goldoni, Der Diener zweier Herren 
R. Antú Romero Nunes

BERLIN, DEUTSCHES THEATER 
10. Perle, Karpatenflecken (U) 
R. András Dömötör
11. Brecht, Der Hofmeister 
R. Tom Kühnel und Jürgen Kuttner 
18. Kleist, Der zerbrochne Krug 
R. Anne Lenk

BERLIN, MAXIM GORKI THEATER 
11. Mican, Berlin Kleistpark (2. Teil der Stadt-Trilogie) (U) 
R. Hakan Savas Mican

BERLIN, SCHLOSSPARK THEATER 
7. Gordon nach Morrow, Rain Man 
R. Christian Nickel

BERLIN, THEATER AM KURFÜRSTEN-DAMM IM SCHILLERTHEATER 
4. nach Collodi, Pinocchio 
R. Melanie Herzig

BERLIN, THEATER AN DER PARKAUE 
5. Caers und Ensemble, Pythonparfum und Pralinen aus Pirgendwo (U) 
R. Gregory Caers

BERLIN, ...

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Theater heute Dezember 2021
Rubrik: Daten, Seite 60
von

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Vielleicht ist Friedrich Schillers «Die Räuber» das vielschichtigste deutschsprachige Drama des 18. Jahrhunderts. Im Kontext einer tragischen Familiengeschichte wird hier von Karl Moor erzählt, den Idealismus und Ablehnung gesellschaftlicher Zwänge (sowie die Intrigen seines Bruders Franz) in die Arme einer Räuberbande treiben, wo er schnell zum Hauptmann...

Gewalt und Familie

Dieser Typ – breite Schultern, ordentlich Bauchansatz und mehr Tattoos als Haut auf den nackten Armen – macht einfach weiter: Stoisch baut er aus ein paar Holzplatten ein Podest, schraubt Wände daran, befestigt Scharniere. Zufrieden steckt er kurz die Hände in die Hosentaschen, geht etwas zur Seite, raucht eine Selbstgedrehte. Dann baut er wieder. Ruhig und...

Unheilbar dem Leben verpflichtet

Lakonisch plakatieren die Bühnenarbeiter zu Beginn der Inszenierung einzelne Papierbahnen zum Prospekt. Die Fotografie fixiert einen nackten Mann im Moment des Sprungs, allein auf einer sonnigen Dachterrasse. Seine Arme umfassen die angewinkelten Beine, das lange pechschwarze Haar verhüllt sein Gesicht und steht steil in der Luft, aller Schwerkraft zum Trotz. Die...