Daten (7/2018)

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Bonn, Theater
5. Projekt, Giraffentheater

R. Nadine Schwitter (Jugendclub) 

Düsseldorf, Schauspielhaus
15. Kaczmarczyk, Boys don’t cry and girls just want to have fun (U)

R. André Kaczmarczyk

Duisburg, Theater
9. nach Shakespeare, Love is not Love

R. Tim Zielke (Jugendclub)

Esslingen, theater
7. Preußler, Hörbe mit seinem Freund Zwottel
R. Jonas Weber

Heilbronn, Theater
19.

Goldfarb, Ein Strumpfband seiner Liebeslust – Kommissar Holzapfel ermittelt (U)
R. Tobias Goldfarb 

Jena, Theaterhaus
5. Díaz und Orizondo, Titanic

R. Moritz Schönecker  

Konstanz, Stadttheater
6. Projekt, Arbeit, Arbeit, Arbeit

R. Stéphanie Dreher (Generationenclub) 

München, Kammerspiele
19. Projekt, X Shared Spaces

R. Leon Eixenberger, Mariam Ghani, Alexander Giesche, Henrike Iglesias, Damian Rebgetz, Jovana Reisinger & Ludwig Abraham, Britta Thie, Franz Wanner u.a. 

Nürnberg, Staatstheater
20. Projekt, Glück gehabt

R. Friederike Engel und Maren Zimmermann

Reutlingen, Theater Die Tonne
12. nach Rostand, Cyrano de Bergerac

R. Stephanie Rolser (Spitalhof)

Rudolstadt, Theater
22. Arnold und Bach, Die spanische Fliege

R. Philippe Besson (Schloss Heidecksburg) 

Senftenberg, Neue Bühne
4. nach Johnstone, Theatersport

R. ...

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Theater heute Juli 2018
Rubrik: Daten, Seite 57
von

Weitere Beiträge
Karlsruhe: Im Museum des Vergessens

Über 150 ermordete Künstler in nur einem Jahr, und kaum einer weiß noch davon: Es ist ein «Museum des Vergessens», in das zwei junge georgische Theatermacher, der Regisseur Data Tavadze und der Autor Davit Gabunia, mit ihrem Stück «Tiger und Löwe» führen. Thema ist der stalinistische Terror in Georgien im Jahr 1937, als der gefürchtete Geheimdienstchef Lawrenti...

Zürich: Die Wolkenmacher

Wehmütig flockt eine Melodie durch den verlassenen Raum. Sehr lang sei es her, verkündet der Refrain, «it is a very long time, a very long time ago». Was lange her ist, verkündet er nicht. Das müssen der stille Ort und seine merkwürdigen Menschen, die nach und nach und mit Teetassen bewaffnet auf die Bühne tröpfeln, schon selber erzählen. 

Schau- und Werkplatz...

Vorschau - Impressum (7/2018)

Direkter Blick, klare Worte, großer Ernst: Wenn die Wienerin Franziska Hackl Frauenfiguren von Strindberg, Tschechow oder Büchner spielt, geht es ihr ums Ganze: ein Porträt 2013 startete Armin Petras’ Schau­spiel­intendanz in Stuttgart. Nach furiosem Start und einer Vertragsverlängerung bis 2021 kündigte er 2016 aus privaten Gründen zum Sommer ’18: eine Bilanz. 

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